Amokverdacht in Ulm Schüler melden maskierten Mann mit Pistole – Polizei rückt an

Einsatzkräfte der Polizei gehen in Ulm zu einer Durchsuchung. Die Polizei hatte zuvor Hinweise auf eine verdächtige Person bekommen. Foto: dpa/Ralf Zwiebler
Einsatzkräfte der Polizei gehen in Ulm zu einer Durchsuchung. Die Polizei hatte zuvor Hinweise auf eine verdächtige Person bekommen. Foto: dpa/Ralf Zwiebler

In einer Schule in Ulm sehen Schüler einen maskierten Mann, der mutmaßlich eine Waffe trägt. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an. Der Amokverdacht bestätigt sich nach einer groß angelegten Suche nicht.

Digital Unit: Julian Kares (jka)

Ulm - Die Polizei hat in Ulm mit einem Großaufgebot nach einem maskierten und mutmaßlich bewaffneten Mann gesucht. Wie die Polizei in einem Bericht mitteilt, gingen kurz vor 12 Uhr Hinweise ein, dass sich an einer Schule in der Römerstraße eine verdächtige Gestalt aufhalten soll. Schüler berichteten von einem maskierten Mann, der offenbar mit einer Pistole bewaffnet war.

Auch Notfallseelsorger im Einsatz

Daraufhin rückten zahlreiche Beamte an, auch Spezialkräfte der Polizei waren vor Ort. Sie durchsuchten das abgesperrte Gebäude und brachten die Schüler in Sicherheit. Trotz umfangreicher Such- und Ermittlungsmaßnahmen konnte die verdächtige Person nicht gefunden werden. Während des Einsatzes wurden auch die Schüler der umliegenden Schulen angehalten, die Gebäude nicht zu verlassen. In einer Sporthalle wurden die Eltern durch Polizei, Notfallseelsorger und Rettungskräfte betreut. Wenig später brachten Busse die Schüler in die Sporthalle, die dort ebenfalls betreut wurden.

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