Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin So reagiert Robert Habeck auf die Nominierung der Grünen

Habeck sagte, er selbst und Baerbock hätten in den vergangenen Wochen vertraute, manchmal auch schwierige Gespräche darüber geführt, wer von beiden die Kandidatur übernehmen solle. Foto: dpa/Kay Nietfeld
Habeck sagte, er selbst und Baerbock hätten in den vergangenen Wochen vertraute, manchmal auch schwierige Gespräche darüber geführt, wer von beiden die Kandidatur übernehmen solle. Foto: dpa/Kay Nietfeld

Die Grünen ziehen mit Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin in die Bundestagswahl. So reagierte Ko-Parteichef Robert Habeck am Montag bei einem gemeinsamen Auftritt.

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Berlin - Grünen-Chef Robert Habeck hat für seine Co-Chefin Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin seiner Partei geworben. Er beschrieb sie am Montag in Berlin als „kämpferische, fokussierte, willensstarke Frau“, die genau wisse, was sie wolle. Zuvor hatte die Partei mitgeteilt, dass der Vorstand Baerbock als Kandidatin nominiere. Der Parteitag Mitte Juni muss noch zustimmen, was aber als sicher gilt.

Habeck sagte, er selbst und Baerbock hätten in den vergangenen Wochen vertraute, manchmal auch schwierige Gespräche darüber geführt, wer von beiden die Kandidatur übernehmen solle. „Wir beide wollten es, aber am Ende kann es nur eine machen“, sagte er. Er selbst wolle sich aber gleichfalls in den Wahlkampf werfen. Die Gemeinsamkeit habe die Grünen so erfolgreich gemacht. „In dieser Situation führt der gemeinsame Erfolg dazu, dass einer einen Schritt zurücktreten muss.“




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