Architektur Ausgewählte Preisträger

Von non 

Wohnen

Einfamilienhäuser im Weidenweg in Ottenbach, in der Schnurrstraße in Adelberg in Birenbach in der Brückenstraße sowie in der Eberhardstraße in Göppingen überzeugen die Jury mit „beispielhafter Raumnutzung, raffinierten Details und gelungener Einpassung in die Umgebung“. Im Geschosswohnungsbau ist der Stadtgarten der Göppinger Wohnbaugesellschaft auf dem Gelände der alten Ziegelei offenbar besonders gut gelungen und überzeugt mit markanten Formen.

Öffentliche Bauten

Sehr gut gelöst ist der Jury zufolge die Einpassung des neuen Kinder- und Bildungshauses in Schlierbach auf dem wenigen Platz, der auf dem Areal noch zur Verfügung stand. Der Erweiterungsbau des Mörike-Gymnasiums bildet laut der Jury einen markanten Eckstein, der sich gut in das Schulgelände einbettet. Am neuen Bettenhaus der evangelischen Akademie kam die ruhige Formensprache an, die Modernität nicht leugne, aber Elemente der Altbauten aufnehme.

Industrie- und Gewerbebau

Büro und Wohnen in einer Hanglage zu integrieren ist aus Sicht der Jury in einem klassischen Kubus in der Landhausstraße in Donzdorf gut gelungen. Die Pillenbox, eine Apotheke mit Café in Holzheim, besteche durch freche Eigenständigkeit.

Bauen im Bestand

Ausgezeichnet wurden unter anderen die Erweiterung des Geislinger Gesundheitszentrums an der Helfensteinklinik, der Umbau des Geislinger Albspeicherwerks zum Veranstaltungsgebäude sowie Neubau und Sanierung des Ebersbacher Rathauses und der Göppinger Kreissparkasse. Für das Sammlungshaus, ein Haus in Breech, in dem die Werke des verstorbenen Fritz Schwegler ausgestellt sind, wurde ein altes Bauernhaus umgebaut.

Landschaftsanlagen

Das Gartenschaugelände in Rechberghausen und die nagelneuen Filstrassen der Stadt Göppingen sind laut der Jury beispielhafte Impulsgeber.




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