„Bachelorette“ und „Bachelor“ Die größten Aufreger der Datingshows

Kandidatin Yeliz Koc sorgte 2018 für Aufregung, als sie „Bachelor“ Daniel Völz im TV eine Ohrfeige verpasste. Foto: MG RTL D/RTL
Kandidatin Yeliz Koc sorgte 2018 für Aufregung, als sie „Bachelor“ Daniel Völz im TV eine Ohrfeige verpasste. Foto: MG RTL D/RTL

Von Ohrfeigen bis Vorstrafen: In den Dating-Formaten von RTL geht nicht immer alles rosig zu. Statt großer Gefühle haben die Zuschauer schon den ein oder anderen Skandal miterlebt.

Digital Unit: Anna Röckinger (ala)
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Stuttgart - Es könnte so romantisch sein, doch was wären die Kuppel-Formate „Der Bachelor“ oder „Die Bachelorette“ ohne ihre Aufreger und Skandale?

Bald sucht die Stuttgarterin Melissa Damilia als „Bachelorette“ die große Liebe im TV. Damit tritt sie in die Fußstapfen von Vorgängerin Gerda Lewis. Und die kann von Ärgernissen ein Lied singen. Zunächst musste sie erfahren, dass gleich zwei Kandidaten es mit der Ehrlichkeit nicht so genau genommen haben. Muskelprotz Yannic Dammaschk hatte bereits eine Freundin, aber wohl noch Platz für eine zweite und auch Mudi Sleiman hing gefühlsmäßig noch an Ex-Bachelor-Kandidatin Nathalia Goncalves Miranda.

Melanie Müller badete nackt und küsste Mitkandidatin

Doch der eigentliche Skandal ereignete sich im Halbfinale. Tim Stammberger aus Kirchheim hatte eigentlich das Herz der schönen Blondine schon so gut wie erobert, da machte der Polizist einen Rückzieher und verließ die Show freiwillig. Im Finale blieb damit nur ein Kandidat: Keno Rüst. Der, wenig verwunderlich, am Ende die letzte Rose der „Bachelorette“ erhielt.

Den jüngsten Aufreger lieferte aber Bachelor Sebastian Preuss. Schon im Vorfeld war klar, dass der Rosenkavalier keine weiße Weste hat. Angeblich soll er als Jugendlicher einen Mann mit einem Schwan attackiert haben. Als wäre das nicht schon genug Skandal, entschied sich Preuss im Finale für keine Kandidatin und ging als Single aus der Sendung – ein Novum.

Im Video sehen Sie weitere Skandale der Dating-Shows:

Aber es geht auch noch wilder. In der „Bachelor“-Staffel aus dem Jahr 2013 war keine geringere als die heutige Ballermann-Sängerin Melanie Müller Kandidatin. Doch an Jan Kralitschka hatte sie kein Interesse, wie sie in der MDR-Talkshow „Riverboot“ verriet. Denn Melanie Müller war bereits mit ihrem heutigen Mann und Vater ihrer beiden Kinder, Mike Blümer, liiert. Geldnot trieb die Blondine in das Format, in dem sie immerhin Dritte wurde – trotz des Fake, Nacktbadens und Fremdküssens mit Kandidatin Nina.




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