Wer sagt, dass es ums Schwimmen geht? Strand und Liegewiese werden in diesen Tagen zum Laufsteg. Tiefe Ausschnitte, kurzes Bein und Retromuster – alles geht. Nur langweilig darf es nicht sein.

Klima und Nachhaltigkeit: Julia Bosch (jub)

Stuttgart - Keine Flatter-Oberteile, keine vorteilhaften Jeans, keine weiten Pullover: Am Strand oder im Freibad offenbaren wir die nackte Wahrheit. Der Gang vom Handtuch ins kühle Nass fühlt sich oft wie ein Schaulaufen an – für einen selbst schrecklich, für die anderen durchaus interessant. Was trägt die denn für einen komischen Bikini? Ach nee, das ist ein Badeanzug. Sieh mal, unser Nachbar hat aber zugenommen. Wow, der knackige Typ auf dem Sprungbrett!

 

Mit der richtigen Bademode kann man aber so einiges in ein rechtes Licht setzen. So empfehlen sich knappe Badehosen für durchtrainierte Männer, während man mit Surfershorts prima kleine Pölsterchen überdecken kann. Die Frau von Welt trägt dieses Jahr Teile, die etwas mehr bedecken: wie etwa Monokinis oder Badehöschen mit hohem Bund. Eine Übersicht über bewährte Klassiker und die aktuellen Trends vom Strand und aus den Freibädern.