Ab dem 1. Oktober dürfen einige Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg eine Zusatzbezeichnung führen. Wer alles dabei ist und wie die Namen lauten.

Weinbaugemeinde, Burgdorf, Stauferstadt – klingelt bei diesen Begriffen etwas? Nein? Muss es auch nicht. Zumindest noch nicht. Diese Zusatznamen werden ab dem 1. Oktober neu an einige Städte und Kommunen in Baden-Württemberg vergeben und dürfen dann offiziell geführt werden.

„Mit Zusatzbezeichnungen stärken wir die Identität und das Zusammengehörigkeitsgefühl vor Ort, kurz: Wir stärken unsere Kommunen“, erklärte Innenminister Thomas Strobl (CDU) zu Beginn der Woche in einer Pressemitteilung des Landes. Er ergänzte: „In der Zusatzbezeichnung kann das eigene Selbstverständnis der Gemeinde und der Bevölkerung zum Ausdruck kommen.“ Bisher gab es im Südwesten 61 Genehmigungen dieser Art, nun kommen also weitere dazu.

19 Neulinge dabei

Unter den Auserwählten sind zum Beispiel Bötzingen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (Weinbaugemeinde), Neidenstein im Rhein-Neckar-Kreis (Burgdorf), und Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis (Stauferstadt). Insgesamt 19 Städte und Gemeinden dürfen sich in wenigen Tagen neu mit einem Zusatznamen schmücken. Damit sind es in Baden-Württemberg nunmehr mehr als 80.

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