Baden-Württemberg Ministerium untersucht Glühwein und Co. auf Schwermetalle

Von red/dpa/lsw 

Nach Angaben des Verbraucherschutzministeriums wurden zuletzt verstärkt alkoholhaltige Heißgetränke auf Weihnachtsmärkten untersucht. Demnach mussten einige Kupferkessel und Zinnwannen stillgelegt werden.

Können Menschen in Baden-Württemberg Glühwein und Co. bedenkenlos konsumieren? Foto: dpa-tmn
Können Menschen in Baden-Württemberg Glühwein und Co. bedenkenlos konsumieren? Foto: dpa-tmn

Stuttgart - Ob Glühwein, Punsch und Weihnachtsbier - die meisten alkoholischen Heißgetränke können Weihnachtsmarktbesucher bedenkenlos trinken. Wie das Verbraucherschutzministerium am Freitag mitteilte, wurden zuletzt verstärkt alkoholhaltige Heißgetränke auf Weihnachtsmärkten untersucht.

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Von 42 Heißgetränken waren demnach 5 zu beanstanden. Grund war demnach ein erhöhter Gehalt an Schwermetallen wie Blei und Zinn, die meist von der Erhitzung in Gefäßen wie Kupferkesseln und Zinnwannen kommen. Diese Geräte wurden den Angaben zufolge daraufhin stillgelegt.

Das Ministerium betonte: „Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass bei der überwiegenden Anzahl der Stände geeignete Gerätschaften verwendet werden.“