Baden-Württemberg Ministerium:Gewalt bei Fußballspielen geht zurück

Von red/dpa/lsw 

Laut einer Bilanz des Innenministeriums hat sich die Sicherheit bei Fußballspielen im Land verbessert. Demnach hat es in der Hinrunde bei den Zuschauern in den ersten fünf Ligen weniger Verletzte und Strafanzeigen gegeben.

Bei Fußballspielen im Land hat es weniger Verletzte und Strafanzeigen gegeben. (Symbolfoto) Foto: dpa/Arne Dedert
Bei Fußballspielen im Land hat es weniger Verletzte und Strafanzeigen gegeben. (Symbolfoto) Foto: dpa/Arne Dedert

Stuttgart - Die Sicherheit bei Fußballspielen im Land hat sich verbessert. In der Hinrunde der aktuellen Saison 2019/2020 habe es bei den Zuschauern in den ersten fünf Ligen weniger Verletzte und weniger Strafanzeigen gegeben. Auch die Anzahl der pro Spiel eingesetzten Polizeikräfte sei zurückgegangen, schrieben die „Heilbronner Stimme“ und der „Mannheimer Morgen“. Den Blättern lag eine entsprechende Bilanz des Innenministeriums vor.

„Die positive Bilanz setzt sich fort. Mit dieser guten Ausgangslage gehen wir in die Rückrunde“, sagte Innenminister Thomas Strobl (CDU) den beiden Zeitungen. Er bewertete diese Entwicklung als Erfolg der im Sommer 2017 von ihm ins Leben gerufenen Stadionallianzen. Dort arbeiten Vereine, Verbände, Kommunen, Fan-Vertreter und die Polizei eng zusammen.

In der Hinrunde der laufenden Spielzeit gab es laut der Bilanz des Ministeriums 50 Verletzte und damit fünf weniger als in der Vorrunde der Saison 2018/2019. Pro Spiel ging die Zahl der eingesetzten Polizeibeamten von 67 auf 64 zurück. Zudem gab es 234 Strafanzeigen statt zuvor 248.