Der Preis für das Deutschlandticket soll ab 2025 steigen. Das ist zu verkraften – wenn die Politik eine langfristige Lösung findet, meint Hauptstadtkorrespondent Tobias Heimbach.

Berlin: Tobias Heimbach (toh)

Das Deutschlandticket war zweifellos eine der beliebtesten Ideen der Ampel-Regierung. Für 49 Euro im ganzen Land den öffentlichen Nahverkehr und die Regionalzüge zu benutzen, das überzeugte viele Menschen. Rund 11,2 Millionen Abonnenten nutzen das Ticket pro Monat. Doch nun haben die Bundesländer angekündigt, dass der Ticketpreis steigen wird. Ab 2025 soll es so weit sein. Die Preissteigerung ist sicher nicht schön, viel drängender ist aber eine andere Frage: Bund und Länder müssen eine langfristige Lösung finden.