Baustellen in Stuttgart Abrissarbeiten im Dorotheenquartier kommen voran

Von SIR 

Regelmäßig halten wir die Fortschritte auf den Großbaustellen in Stuttgart in Bildern fest. Heute haben wir uns die Abrissarbeiten auf dem Areal des künftigen Dorotheenquartiers zwischen Holzstraße, Sporerstraße, Karlstraße und Lederstraße angesehen. Breuninger baut hier sein 200-Millionen-Euro-Projekt.

Die Abrissarbeiten auf dem Areal des künftigen Dorotheenquartiers zwischen Holzstraße, Sporerstraße, Karlstraße und Lederstraße gehen voran. Bis Ende Dezember soll der Abbruch der alten Häuser abgeschlossen sein. Breuninger verwirklicht hier sein 200-Millionen-Euro-Projekt. Foto: www.7aktuell.de/Florian Gerlach 34 Bilder
Die Abrissarbeiten auf dem Areal des künftigen Dorotheenquartiers zwischen Holzstraße, Sporerstraße, Karlstraße und Lederstraße gehen voran. Bis Ende Dezember soll der Abbruch der alten Häuser abgeschlossen sein. Breuninger verwirklicht hier sein 200-Millionen-Euro-Projekt. Foto: www.7aktuell.de/Florian Gerlach

Stuttgart - Das Stadtbild von Stuttgart verändert sich, nicht nur im Zuge des Großprojekts Stuttgart 21: Ob Gerberviertel, der Neubaukomplex am Killesberg oder das neue Stadtquartier Milaneo - Bauarbeiten gehören längst zum Alltag der baden-württembergischen Landeshauptstadt.

Und wir halten die Baufortschritte der Stuttgarter Großbaustellen regelmäßig in Fotos fest.

Heute haben wir uns die Fortschritte der Abrissarbeiten für das künftige Dorotheenquartier zwischen dem Karlsplatz und dem Kaufhaus Breuninger angesehen. Laut Breuninger wird der Abriss der Häuser voraussichtlich bis Ende Dezember dauern. Auf dem Gelände zwischen Holzstraße, Sporerstraße, Karlstraße und Lederstraße entsteht so eine Fläche, die als Grundlage für das 200-Millionen-Euro-Projekt dient.

Breuninger will das Dorotheenquartier Ende 2016 eröffnen. Das dreiteilige Gebäudeensemble umfasst 38.000 Quadratmeter Nutzfläche, von denen 13.000 Quadratmeter für Handel und Gastronomie vorgesehen sind. Einen großen Teil der Büros soll vom Land für Ministerien angemietet werden.

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