Beatles-Dokuserie „Get back“ Der Anfang vom Ende der Beatles

„Get Back“: Ringo Starr, Paul McCartney, John Lennon, George Harrison und Yoko Ono (von links) Foto: Apple Corps Ltd.
„Get Back“: Ringo Starr, Paul McCartney, John Lennon, George Harrison und Yoko Ono (von links) Foto: Apple Corps Ltd.

Das nächste Riesenprojekt des „Herr der Ringe“-Regisseurs Peter Jackson: Aus 60 Stunden Video- und 150 Stunden Tonmaterial hat er den Doku-Dreiteiler „Get back“ gemacht, der von den Proben der Beatles für ihr letztes Album „Let it be“ erzählt.

Kultur: Gunther Reinhardt (gun)
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Stuttgart - Vier Männer mit fragwürdiger Gesichtsbehaarung arbeiten an einem neuen Song namens „Don’t let me down“. So richtig kommen sie nicht voran. Paul McCartney pafft Zigarre, George Harrison verstrickt John Lennon in eine Diskussion über Jazz, Ringo Starr glotzt schlaftrunken ins Nichts. Und dann ist da noch Yoko Ono, die zwischen den vier Männern Platz genommen hat und Zeitung liest.

Intime Werkstatt-Schau der Beatles

Es ist der Anfang vom Ende der Beatles, den man hier unerhört intim miterleben darf. Für den Doku-Dreiteiler „The Beatles: Get back“ hat der „Herr der Ringe“-Regisseur Peter Jackson fast 60 Stunden unveröffentlichtes Videomaterial und 150 Stunden Tondokumente ausgewertet, die im Januar 1969 in den Twickenham Film ­Studios entstanden, als die Beatles dort für ihr letztes Album „Let it be“ probten. So nah konnte man die Beatles und ihr Ende bisher noch nie miterleben.

Der Trailer zu „Get back“

The Beatles: Get back. Disney+ zeigt die drei Teile am 25., 26. und 27. November.




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