Behindertensport im Fokus Paralympics sind kein Mitleidssport

Spektakuläre Eröffnungsfeier am Freitag: In Pyeongchang ist das Feuer entzündet – und bis zum 18. März kämpfen fast 600 Athleten um paralympische Ehren. Foto: AFP 10 Bilder
Spektakuläre Eröffnungsfeier am Freitag: In Pyeongchang ist das Feuer entzündet – und bis zum 18. März kämpfen fast 600 Athleten um paralympische Ehren. Foto: AFP

Paralympics halten uns den Spiegel vor. Wie weit sind wir bei der Inklusion? Wie gehen wir mit Behinderten im Alltag um? Mitleidig oder respektvoll? Eine Betrachtung zum Start der Winterspiele.

Chef vom Dienst: Tobias Schall (tos)
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Stuttgart - Die Paralympics in Pyeongchang sind nun also eröffnet. Bis zum 18. März kämpfen die besten Athleten der Welt um paralympische Ehren, und viele Zuschauer werden mutmaßlich wieder ergriffen und voll aufrichtiger ­Begeisterung feststellen: Ach, es ist doch einfach toll, was diese armen Behinderten trotz ihrer tragischen Schicksale so leisten und was sie dafür überwinden mussten.

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