Bei Dauchingen Pilot bei Notlandung von Propellermaschine verletzt

Von red/ dpa/ lsw 

In etwa 3000 Metern Höhe ist einer Propellermaschine vermutlich wegen eines technischen Problems der Treibstoffdruck abgefallen. Der 64-jährige Pilot musste auf einer Grünfläche notlanden. Dabei wird er verletzt.

Der mit Treibstoff verunreinigte Boden musstet nach der Notlandung abgetragen werden. Foto: dpa/Patrick Pleul
Der mit Treibstoff verunreinigte Boden musstet nach der Notlandung abgetragen werden. Foto: dpa/Patrick Pleul

Dauchingen - Bei der Notlandung einer einmotorigen Propellermaschine bei Dauchingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist am Samstag der 64 Jahre alte Pilot leicht verletzt worden. In etwa 3000 Metern Höhe sei vermutlich infolge technischer Probleme der Treibstoffdruck abgefallen, wie die Polizei mitteilte. Deshalb landete der Mann auf einer Freifläche zwischen Dauchingen und Weilersbach.

Das vordere Rad des Fahrwerks brach ab; der Propeller grub sich in den Boden ein und brach gleichfalls ab. Die Maschine setzte mit beiden Tragflächen unsanft auf dem Boden auf. Es entstand ein Totalschaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro. Aus dem Flugzeug liefen ungefähr 100 Liter Treibstoff aus. Der verunreinigte Boden musste abgetragen werden.

Die an Bord befindliche Ehefrau blieb unverletzt. Das Paar war gegen 10.56 Uhr in Rottweil gestartet. Experten der Bundesstelle für Fluguntersuchungen nahmen die Ermittlungen zur Unfallursache auf.

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