Benjamin Pavard zum VfB Stuttgart Verteidiger auf dem Weg nach Bad Cannstatt

Von pma 

Der VfB Stuttgart hat wenige Tage vor dem Ende der Transferphase einen weiteren Spieler an der Angel, der noch heute vorgestellt werden könnte. Es geht um Benjamin Pavard.

Benjamin Pavard (links) könnte beim VfB Stuttgart noch an diesem Montag vorgestellt werden. Foto: EPA
Benjamin Pavard (links) könnte beim VfB Stuttgart noch an diesem Montag vorgestellt werden. Foto: EPA

Stuttgart - Dass der VfB Stuttgart den französischen Jugendnationalspieler Benjamin Pavard ganz weit oben auf der Liste hat, ist bekannt. Das 20 Jahre alte Talent soll die Defensive des VfB Stuttgart verstärken, kann auch auf mehreren Positionen eingesetzt werden. Diese Polyvalenz ist es, die Trainer Jos Luhukay neben dem guten Aufbauspiel und der robusten Zweikampfführung zu der Entscheidung bewogen haben, dass der Defensivallrounder eine gute Ergänzung des bisherigen Kaders darstellen würde.

Pavard auf dem Weg nach Stuttgart

Noch ist der Vertrag nicht final unterzeichnet, auch der obligatorische Medizincheck steht noch aus. Doch der Franzose ist nach unseren Informationen auf dem Weg nach Stuttgart. Sollte nicht noch etwas völlig Unerwartetes passieren, wird der Verein in absehbarer Zeit Vollzug vermelden. Pavard soll beim VfB Stuttgart einen Vertrag über vier Jahre erhalten. Die Ablösesumme beträgt 2,5 Millionen Euro, kann aber im Erfolgsfall noch steigen. Steigt der VfB auf und absolviert Pavard eine gewisse Anzahl an Spielen, steigt die Summe, die der OSC Lille einstreicht.

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Bei Pavard scheint die Vorfreude auf den neuen Verein schon groß. Der in den sozialen Netzwerken aktive Spieler liked fleißig Beiträge der VfB-Fans, die ihn bereits beim Club mit dem Brustring begrüßen. Seinen Twitter-Namen hat er ebenfalls schon geändert. Wo vorher die 28 stand – seine Rückennummer bei LOSC – steht jetzt die 21, offenbar seine neue Rückennummer im VfB-Dress.