Berlinale 2015 Natalie Portman stellt ihre Doku vor

Natalie Portman nahm am Samstag an einer Diskussionsrunde zum Dokumentarfilm The Seventh Fire (Das siebte Feuer) im Rahmen der Berlinale teil. Portman gehört zu den ausführenden Produzenten des Films, der in der Sektion Berlinale Special gezeigt wird.  Foto: dpa 14 Bilder
Natalie Portman nahm am Samstag an einer Diskussionsrunde zum Dokumentarfilm "The Seventh Fire" (Das siebte Feuer) im Rahmen der Berlinale teil. Portman gehört zu den ausführenden Produzenten des Films, der in der Sektion "Berlinale Special" gezeigt wird. Foto: dpa

Es ist eine ungewohnte Rolle für Hollywoodschauspielerin Natalie Portman. Als Produzentin der Doku "The Seventh Fire" war die 33-Jährige am Samstagnachmittag in Berlin zu Gast. Am Sonntagabend feiert "Knight of Cups", in dem sie eine der Hauptrollen spielt, Premiere.

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Berlin - Natalie Portman hat am Samstag den Hollywoodfaktor bei der Berlinale noch ein bisschen weiter nach oben schnellen lassen. Die Hollywoodschauspielerin und Oscarpreisträgerin („Black Swan“) kam am Samstagnachmittag als Produzentin der Doku „The Seventh Fire“ zu einer Podiumsdiskussion ins Haus der Berliner Festspiele. Im Film geht es um Ureinwohner im US-Staat Minnesota.

Am Sonntagabend wird Portman auf dem roten Teppich erwartet, denn dann feiert „Knight of Cups“ in Berlin Premiere. Regisseur Terrence Malick erzählt die Geschichte eines getriebenen Helden der Filmindustrie Hollywoods. In den Hauptrollen: Christian Bale, Cate Blanchett und Natalie Portman. Wenn der medienscheue Malick auf den roten Teppich käme, wäre das eine echte Überraschung.

"Victoria" kam beim Publikum an

140 Minuten, an einem Stück gedreht: Der deutsche Regisseur Sebastian Schipper („Absolute Giganten“) hat mit seinem neuen Film einen Treffer bei der Berlinale gelandet. „Victoria“ kam am Samstagabend beim Premierenpublikum gut an. Schippers Thriller handelt von der jungen Spanierin Victoria (Laia Costa), die vier halbstarke Berliner Jungs (Frederick Lau, Franz Rogowski, Burak Yigit und Max Mauff) kennenlernt und in einen Banküberfall hineingezogen wird. Werner Herzog hatte am Freitag als erster deutscher Filmemacher im Wettbewerb mit „Queen of the Desert“ nicht überzeugen können.




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