Bildhauer Tobias Rehberger Der große Dinge-Dreher

Lässt die Sonne rein: Künstler Tobias Rehberger Foto: Stuttgarter Zeitung Magazin/Ramon Haindl

Wo fängt Kunst an, wo hört sie auf, und wie schmecken frittierte Austern? Ein Atelierbesuch bei Tobias Rehberger, der nun im Kunstmuseum Stuttgart im Fokus steht.

Tobias Rehbergers Atelier am Frankfurter Osthafen sieht genau so aus, wie das Interieur eines Künstlerateliers nun mal auszusehen hat. Überall im Raum stehen Objekte und Bilder herum, fertig oder in Arbeit, hier aus Papier, dort aus Keramik.

 

Die Fächer des großen Grafikschranks sind sauber beschriftet: Aquarelle signiert, Zeichnungen signiert, Projektskizzen. Und viele Schubladen mehr. Zwischen den Objekten thront auch ein Bembel im Regal, der regionalspezifische Trinkkrug, so viel Apfelweinfolklore muss sein.

Kunst oder Hamsterkäfig?

Einen Schrank weiter befindet sich in einem Karton der „Unterstand mit Liegeplatz für Hamster“ von der Firma Trixie, der leider kein Kunstwerk ist, sondern eine Komponente für den Hamsterkäfig, den Rehberger seiner jüngsten Tochter bauen will.

In der anderen Ecke entdeckt man die Aquarellreihe „Unklare Verhältnisse“ mit Selbstporträts des Künstlers, jeweils ergänzt um eine andere Person: einem KI-Forscher aus Tübingen, dessen Namen ihm gerade nicht einfällt, und andere Figuren aus dem Rehberger-Kosmos.

Aufgewachsen auf den Fildern

Der Künstler, geboren 1966 in Esslingen, aufgewachsen auf den Fildern, schlurft gewohnt rehbergermäßig durch sein Reich und rekapituliert den geplanten Ablauf seines Tages. Die Eröffnung seiner ersten Ausstellung mit Publikum nach langer Zeit steht bevor, in der Galerie von Bärbel Grässlin in der Frankfurter Innenstadt.

1994 veranstaltete die Galeristin die allererste Ausstellung Rehbergers. Die Idee damals: Er hatte das gesamte Oeuvre seines Vaters, eines begeisterten Hobbykünstlers, in vierfach vergrößertem Maßstab nachgemalt und -gebaut. Die Connection zu Bärbel Grässlin hat gehalten, bis heute.

Große Schau im Kunstmuseum Stuttgart

In der Schau, um die es an diesem Tag in der Gegenwart geht, sollen Objekte zu sehen sein, die kurz darauf auch im Stuttgarter Kunstmuseum eine Rolle spielen sollen. Am 26. März startet dort die umfassendste Tobias-Rehberger-Ausstellung, die es je in Stuttgart gab: „I Do If I Don’t“ heißt sie, mit herrlichem, eingebautem Widerspruch.

Im April 2022 soll dann in Frankfurt das Museum of Modern Electronic Music (MOMEM) eröffnen, mit einer Ausstellung über Sven Väth, kuratiert von Tobias Rehberger. Der weltberühmte Techno-DJ und der Künstler schätzen sich gegenseitig sehr. Väth sammelt nicht nur selbst Rehberger-Werke, er verspricht zum Start des neuen Museums auch: „Da wird ordentlich geballert werden.“ Was immer damit im Einzelnen gemeint sein mag.

Probleme am Zoll in Afghanistan

Man könnte also meinen, dass Rehberger bei all den anstehenden Deadlines und Veranstaltungen langsam in Hektik verfallen müsste. Aber nichts da – er bleibt bei der fast schon olympischen Disziplin Rehberger-Schlurfen, die es, so wird es der weitere Tagesverlauf zeigen, in verschiedenen Tempi gibt.

Er müsse zwar später noch in die Galerie, sagt der Künstler, und vorher Frikadellen in der Kleinmarkthalle bestellen, als Catering für die Vernissage, außerdem seine Tochter von der Schule abholen und so weiter. Aber das sei alles zu schaffen. Und selbst die Tatsache, dass einige Objekte für die Ausstellung einen Tag zu spät angeliefert werden, weil es Probleme am afghanischen Zoll gab, scheinen den 55-Jährigen nicht größer zu stressen. Irgendeiner habe irgendetwas nicht bezahlt, so was passiert eben mal.

Meister im Gleichzeitig-Machen

Im Besprechungszimmer hängen mehrere Kalender an der Wand, die sein Bruder Chris gestaltet hat, der in Berlin seine eigene Designagentur Double Standards leitet. Die Brüder haben bei Ausstellungen und anderen Projekten schon oft zusammengearbeitet.

In der Ecke steht ein stabiles Feldbett für des Künstlers Mittagsschlaf, mit Blick auf den Main, der heute erfreulich entspannt vorbeifließt. Das Gespräch mit Rehberger befindet sich da noch im langsamen Warm-up-Modus, Thema ist sein Ankommen in Frankfurt im Jahr 1987. „Ich rief damals beim Bürgertelefon im Römer an und erkundigte mich, ob man denn in Frankfurt Kunst studieren könnte“, erinnert er sich. Hingewiesen wurde er auf die berühmte Städelschule. Dort wurde er dann auch prompt aufgenommen.

Stattliche Titanic-Sammlung

Die Hausführung geht weiter in Richtung Werkstatt, vorbei an einem hervorragend ausgestatteten Bücherregal. Neben einer beachtlichen Anzahl an Ausstellungskatalogen und Kunstbänden gibt es hier auch eine Abteilung Magazine und Comics zu lesen, darunter eine äußerst vorzeigbare Sammlung von „Titanic“-Heften. Darunter die berühmte Ausgabe vom November 1989 mit der ikonischen Zonen-Gaby, die unter der Titelzeile „Meine erste Banane“ eine geschälte Gurke präsentiert.

Rehberger ist kurz am Handy beschäftigt, ein privates Gespräch, es geht unter anderem um ein Bistro in Paris, das mit „dem geilen Kalbskopf“, einem gewöhnungsbedürftigen, vom ihm aber offenbar geliebten Gericht. Und jetzt, wo wir gerade schon das Fotografieren und Interviewen unterbrochen haben: „Kann ich noch schnell diese SMS schreiben?“

Intensive 3-D-Drucker-Phase

Vom Sound der Tastentöne werden gleich Rehbergers Mitarbeiter angelockt und schlagen zu, ohne Rücksicht: „Tobias, wenn du gerade mal zwei Sekunden Zeit hast, ich muss den Katalogtext über Schanghai noch fertig schreiben“ und so weiter. Wer für einen Multitasker wie ihn tätig ist, muss die Fähigkeit zwangsläufig auch selbst entwickeln.

Nach einem kurzen Abstecher in die Küche geht es endlich ein Stockwerk tiefer in die Werkstatt, vorbei am Druckerraum, in dem unzählige kleine Kästchen vor sich hin rattern. Rehberger befindet sich derzeit in einer intensiven 3-D-Drucker-Phase.

„Die Idee der Formfindung fasziniert mich, die Verfügbarkeit: Da gibt es ein riesiges Feld an vorgegebenen Formen, die wiederum leicht zu bearbeiten sind. Man kann ein Ersatzteil des Druckers so weit hochvergrößern, das daraus am Ende ein Sofa wird“, erklärt er – und bewegt sich dabei vom Aspekt des Technischen auf eine höhere, eher im Metabereich angesiedelte Diskursebene. „Das ist mein Thema: Wo fängt die Kunst an, wo hört sie auf, wie kommt sie zustande, und welchen Beitrag leistet dabei der Künstler? Bin ich der Künstler, wenn ich eine Form herunterlade, die jemand anderer gemacht hat, und einfach nur die Farbe ändere?“

Das Sofa war ein Druckerersatzteil

Aber jetzt: weiter in die Werkstatt. Hier ist das besagte weiße Sofa zu bewundern, das in seiner wuchtigen Form tatsächlich auf einem Druckerersatzteil basiert, angereichert durch Disney-Elemente und einen Geheimdienstschurkenkopf. Viele Aschenbecher stehen herum. Auch sie sollen nicht nur praktisch, sondern Kunst sein.

Rauchen ist Rehberger wichtig. Er wird auch später in der Galerie Grässlin rauchen. Im vergangenen Jahr im Stuttgarter Stadtmuseum, wo er eine Ausstellung über das DJ-Duo-Tiefschwarz gestaltete, zündete er sich derart viele Kippen an, dass irgendwann buchstäblich die Feuerwehr kam.

Tabak und Essen im Mittelpunkt

Für seinen Freund Ata Macias, der in Offenbach den stilbildenden Club „Robert Johnson“ betreibt – auf die Idee, ihn nach dem legendären Bluesmusiker zu nennen, kam Rehberger –, hat er im Rahmen einer Soli-Aktion einen Ascher im Plattenspieler-Look gestaltet.

Neben dem Tabak spielt auch das Essen in Rehbergers Leben und Werk eine große Rolle, vor allem da, wo sich die Grenzen zwischen Kunst und Künstler verwischen: Immer wieder töpfert er Essgeschirr, gestaltet gastronomische Räume, inszeniert Aktionen, die Performance- und Food-Kultur zusammenbringen.

Hat die Pandemie sein Leben verändert?

Also: raus aus dem Hafen und ran an die Schüsseln, ins japanische Restaurant „Muku“ in Sachsenhausen. Rehberger steigt in seinen olivgrünen, historischen Toyota Land Cruiser, es geht durch die Straßen seiner Frankfurter Wahlheimat.

Gesprächsthema auf der Fahrt ist dieses Corona, über das man kaum noch reden mag: Hat die Pandemie sein Leben verändert? „Nicht wirklich, nur das Reisen hat mir gefehlt.“ Zuvor bewegte Rehberger sich meist den halben Monat durch die Welt. In den Augen der „Welt am Sonntag“ war er sogar „Angehöriger einer Rollkoffer-Boheme“.

Lost in Südkorea

In den letzten Tagen vor dem Start der Lockdowns bereitete er noch eine Ausstellung in Seoul vor, kam gerade noch rechtzeitig aus Südkorea weg. Hat Corona Auswirkungen auf seine Arbeitsweise und -inhalte gehabt? „Nein. Jedenfalls zuerst nicht. Im Moment arbeiten wir an zwei großen Ausstellungen in China. Die werden aus verschiedenen Gründen auch dort produziert. Das ist natürlich dann schon etwas anderes, wenn man sozusagen nur via Facetime über die Arbeiten kommuniziert.“

Was ihm fehlte, neben dem Reisen: das Feedback des Publikums. „Ich freue mich richtig, dass ich nun mal wieder eine Eröffnung habe, die Spannung, das Lampenfieber. Dabei mag ich Eröffnungen eigentlich gar nicht so gerne, eher das Hinterher, wenn man dann essen geht. Rumstehen und angeglotzt werden, manche lieben das. Meins ist es nicht.“

Kulinarisches Bonuswissen

Angekommen im „Muku“, das auch von Eintracht-Frankfurt-Profi Makoto Hasebe gerne besucht wird. Rehberger ist Eintracht-Fan, dafür muss er sich nicht entschuldigen. Bei der Essensbestellung macht er dann auch keine Gefangenen: Kalbszunge, gedämpfte Austern, frittierte Austern, „bisschen Rumproleten“, wie er das scherzhaft nennt. Die gute Nachricht an dieser Stelle übrigens, für alle, die es noch nicht probiert haben: Frittiert man Austern, verlieren sie ihren leicht anstrengenden Geschmack nach Brackwasser. Auch für kulinarisches Bonuswissen ist ein Tag mit Rehberger nicht schlecht.

Der Sake, die Eiswürfel: ein Gedicht

Das Restaurant erweist sich als goldrichtiger Ort für einen Künstler: Selbst der Sake mit Yuzu-Zitrone sieht wegen seiner formschönen Eiswürfel zum Einrahmen schön aus. Man stellt sich förmlich vor, wie sie von einem inspirierten Samurai mit dem Schwert direkt aus dem Block gehauen wurden.

Spielen essen und trinken deshalb in Rehbergers Werk so eine große Rolle, weil Kochen auch große Kunst sein kann? „Nein, das würde ich nicht sagen“, meint er. „Essen willst du nicht ernsthaft hinterfragen oder auf den Kopf stellen.“ Aber kann gutes Essen nicht, wie Kunst auch, den Horizont erweitern und im Gedächtnis bleiben? „Das schon. Dadurch, dass es unterschiedliche Kunst gibt, merkt man aber auch beispielhaft, dass man anders denken kann. Dass der Bettvorleger einem zum Tiger wird. Das ist beim Essen nicht das Vordringliche.“

Koreanisches Gulasch im Kunstmuseum

Woher kommt sein Bezug zum Essen dann? „Essen war in unserer Familie immer wichtig. Wir haben als Kinder keine zehn Mark für ein gutes Zeugnis bekommen, sondern durften uns aussuchen, wo wir essen gehen wollten.“

Im Kunstmuseum in Stuttgart wird Rehberger bald auch an zwei Abenden für ausgewählte Gäste kochen, 222 Teile eines dreiteiligen Keramikservice werden extra dafür produziert, die man auch kaufen kann – aber nur gefüllt mit Rehbergers Essen. „Dirty Dishes“ heißt die Aktion. Was er kochen wird? Gaisburger Marsch oder Ramen? Weder noch: „Kimchi Udon, dazu eine Art koreanisches Gulasch und einen dazu passenden Gurkensalat.“

Wem gehört der Schlossplatz?

Und was hat es nun mit dem Titel der Ausstellung auf sich: „I Do If I Don’t“? „Mir geht es immer um die Frage: Wo fängt die Arbeit an, wo hört sie auf, wann ist es meine Arbeit, wann beginnt das Zitieren? ,Mach ich’s selbst, oder wer macht es sonst?‘ ist ein Statement zu meinem Umgang mit der Kunst.“

Womit wir auch bei der großen Frage angelangt wären, wem die Kunst am Ende eigentlich gehört – oder, wie im Fall der Rehberger-Schau: dem Stuttgarter Schlossplatz. Darüber wird in der Stadt heiß und andauernd diskutiert, seit es dort im Mai 2021 die viel zitierten Randale gab.

Die Fassade kann bespielt werden

Die Antwort an dieser Stelle: jedem. Zumindest wird jeder, der will, die mit Rehbergers Leuchtobjekten bestückte Fassade des Museums selbst bespielen können. „Es wird eine Säule auf der Königstraße geben, da schließt du dein Handy über Bluetooth an, dann kommt dein Sound über einen Lautsprecher, und die Fassade tanzt dazu“, erklärt Rehberger. Die wirklich schönen Eiswürfel im Sake-Glas klirren zustimmend.

So kehrt er also an den Ort zurück, an dem er Teile seiner Jugend verbrachte. Unter der Otto-Herbert-Hajek-Skulptur „Stadtzeichen Stuttgart, 1969/1974“ trafen sich Ende der 70er diverse Szenen, darunter die Punks, denen Rehberger sich zugehörig fühlte.

Dorfpunk auf Süddeutsch

„Kennst du den Roman ,Dorfpunks‘ von Rocko Schamoni? Genauso war’s bei mir, nur auf Süddeutsch. Ich bin auf den Fildern aufgewachsen, in Denkendorf. Damals gab es noch kein Haargel, also haben wir für unsere Frisuren Rasierschaum genommen. Hat bei Regen ungut geschäumt.“

Später hat ihm Ali Schwarz vom Duo Tiefschwarz den Kopf gewaschen, diesmal musikalisch. „Wir lernten uns mit 18 kennen“, erzählt Rehberger. Später, als er schon in Frankfurt lebte, kam er bei Besuchen in Stuttgart ins „On-U,“ den Club der Schwarz- Brüder. „Die zwei tanzten mit nackten Oberkörpern und grünen Kawasaki-Stiefeln hinterm DJ-Pult, als sonst keiner tanzte.“ In dieser zweiten Pubertät, wie Rehberger es nennt, entdeckte er fröhlichere Spielarten der elektronischen Musik für sich.

An erster Stelle Bildhauer

Bleibt die Frage nach der Bedeutung der Hajek-Skulptur, unter der sich die Punks trafen. War das Zufall – oder hat ihn Stuttgarts inoffizieller Säulenheiliger der Bildhauerei im Werdegang doch irgendwie beeinflusst? „Zu Hajek hatte ich damals keinen Bezug, heute finde ich ihn interessant“, sagt Rehberger. „Der Zufall bestand darin, dass ich mich als Jungpunk zu den Altpunks gesellte, also zu den 18-Jährigen, die an der Skulptur standen.“ Vielleicht ja die unbewusste Anziehung durch die Kunst, wer weiß.

Die Skulpturenkunst steht ohnehin im Zentrum seines Schaffens. „Alle haben immer geschrieben, dass Kunst, Design und Architektur in meiner Arbeit zusammenkommen. Das hat aber nie gestimmt. Ich hatte immer die Perspektive des Bildhauers. Gerade wenn man die Dinge umdrehen oder neu denken will, finde ich wichtig, dass man weiß, wo man herkommt. Bildhauerei habe ich immer als etwas sehr Reales empfunden und nicht nur als reine Idee. Als Kind war ich Van-Gogh-Fan. Ich wollte seine Sachen aber nicht nur anschauen, sondern auf ihnen liegen, auf ihnen einschlafen. Sie spüren, einen direkten physischen Kontakt haben.“

Kunst sollte immer da sein

Ein Traum, der für Betrachter und Besucher von Rehbergers Werken heute oft zur Realität wird – ob beim bunten Skulpturenpfad zwischen dem Vitra- Museum in Weil am Rhein und der Fondation Beyeler in Basel, wo Rehberger 24 Skulpturen am Rande eines Wanderwegs gestaltet hat, die man erklettern, benutzen oder berühren kann. Und die Kunstwerke mit Geheimfächern ausstattete, gefüllt mit Schnaps aus der Produktion seines Freundes Christoph Keller von der Stählemühle am Bodensee.

Oder 2009, bei Rehbergers Cafeteria-Kunstwerk „Was du liebst, bringt dich auch zum Weinen“ auf der Biennale in Venedig, das am Ende mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde. Auch hier konnte man spüren, anfassen, physischen Kontakt haben.

Genau so soll und wird es auch bei seiner Ausstellung im Stuttgarter Kunstmuseum sein, bei „I Do If I Don’t“, die bis zum 28. August zu sehen sein wird. „Kunst müsste mehr in den Alltag eingebunden werden“, sagt Tobias Rehberger zum Abschied. „Sie sollte immer da sein.“ Wenn Leute unscharf davon reden, dass Kunst die Welt besser machen solle: So könnte es tatsächlich funktionieren.

Rehberger im Kunstmuseum

Biografie
Tobias Rehberger wurde am 2. Juni 1966 in Esslingen am Neckar geboren. Der auf den Fildern aufgewachsene Bildhauer ist Professor an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt und als Künstler weltweit tätig.

Einzelschau
Die Ausstellung „I do if I don’t“ von, mit und über Tobias Rehberger im Stuttgarter Kunstmuseum läuft vom 26. März bis zum 28. August 2022.

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