Bitcoin weiter angeschlagen Wann ein weiterer Kurssturz drohen könnte

Bitcoins sind nichts für schwache Nerven. Foto: AFP/OZAN KOSE
Bitcoins sind nichts für schwache Nerven. Foto: AFP/OZAN KOSE

Nach dem jüngsten Ausverkauf bei Bitcoin bleibt die Stimmung am Kryptomarkt angespannt. Sollte die Marke von 40.000 Dollar erneut fallen, müssten sich Anleger auf weitere Verluste einstellen.

WhatsApp E-Mail LinkedIn Flipboard Pocket Drucken

Frankfurt - Die am Dienstag begonnene Erholungsbewegung kam zur Wochenmitte bereits wieder zum Erliegen. Die Cyber-Devise notierte am Mittwoch bei 42.650 Dollar leicht schwächer. Die Gefahr, erneut unter die psychologisch wichtige Marke von 40.000 Dollar zu rutschen, sei noch nicht vom Tisch, sagten Experten.

Lesen Sie aus unserem Plus-Angebot: Was Sie zu Kryptowährungen und Crowdfunding wissen müssen

Um der charttechnisch heiklen Lage zu entkommen, reichten Schnäppchenjäger laut Marktstrategen nicht aus. „Angesichts des fundamentalen Gegenwindes stehen die Börsenampeln weiterhin auf Rot, die Marktlage kann als schwarzseherisch betrachtet werden“, erläuterte sagte Analyst Timo Emden von Emden Research.

Investoren hatten sich wegen der Aussicht auf eine rasche Zinswende in den USA von Bitcoin abgewendet. Sollte die Marke von 40.000 Dollar erneut fallen, müssten sich Anleger laut Emden auf einen Fall auf 37.000 und 30.000 Dollar gefasst machen. Auch andere Kryptowährungen fassten die Anleger am Mittwoch nur mit spitzen Fingern an. Die zweitwichtigste Digitalwährung Ether, die mit dem Ethereum-Blockchain-Netzwerk verbunden ist, fiel um 0,2 Prozent auf 3223 Dollar.

Unsere Empfehlung für Sie