Am Freitag, 16. Januar, wird beim Filmabend um 18.00 Uhr der Film: "Der Fuchs" gezeigt.

Mitte der 1920er-Jahre übergibt die Familie Streitberger ihren jüngsten Sohn Franz an einen Großbauern – er soll dort mit seiner Arbeit unterstützen. Als Franz volljährig wird, entscheidet er jedoch, dass es genug ist und kündigt. Er ist nach so vielen Jahren immer noch wütend und enttäuscht darüber, dass man ihn einfach in die Knechtschaft gezwungen hat. Auf der Suche nach einer neuen Arbeit schließt er sich dem Bundesheer an. Doch der sensible Franz bleibt lieber für sich und kommt damit gar nicht gut bei den anderen Soldaten an. Als die Kompanie 1940 den Angriff auf Frankreich starten soll, findet er im Wald einen verletzten Fuchswelpen und nimmt sich dessen an. Er pflegt den jungen Fuchs gesund und entdeckt, dass er Gefühle in ihm auslöst, die er vor langer Zeit so tief in sich verschlossen hatte.

 

Der Abend ist kostenfrei und lädt alle ein, die einen gemütlichen Filmabend in netter Gemeinschaft verbringen wollen. Getränke und kleine Knabbereien werden ebenfalls gestellt.

Ein berührender Film, der nachwirkt – und natürlich bleibt im Anschluss auch Zeit für ein gemeinsames Gespräch.

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