Darin greifen die Kritiker in einem Frage-Antwort-Spiel die Projektpläne scharf an und behaupten, dass der neue Bahnhof nur auf 32 Züge ausgelegt sei – und damit ein Drittel weniger Kapazität habe als die heutige Station. Damit sei nicht nur die Planfeststellung hinfällig, sondern auch Urteile, die darauf fußen, dass das Projekt einen verkehrlichen Nutzen habe. „Das zugesagte Wachstum kann mit dem weniger leistungsfähigen Bahnhof nicht dargestellt werden, deshalb muss der Finanzierungsvertrag gekündigt werden“, heißt es darin.