Die CDU-Abgeordnete Karin Strenz stirbt nach einem Urlaub auf Kuba. In der Aserbaidschan-Affäre stand sie unter Druck. Spielte das eine Rolle?

Korrespondenten: Christopher Ziedler (zie)

Berlin - Die Fahnen am Berliner Reichstagsgebäude hängen am Montag auf Halbmast. Die Unionsfraktion verfällt angesichts der bestürzenden Nachrichten zu Karin Strenz in „Schockstarre“, wie es heißt. „Eine menschliche Tragödie“ nennt Eckhardt Rehberg den Tod seiner Fraktionskollegin und Landsfrau aus Mecklenburg-Vorpommern. In die Trauer mischen sich auch viele offene Fragen, zu mysteriös sind die Umstände – sowohl politisch als auch medizinisch.

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