Chick Corea Legendärer Jazz-Pianist ist gestorben

Chick Corea starb bereits am Dienstag (Archivbild). Foto: Lichtgut/Christoph Schmidt
Chick Corea starb bereits am Dienstag (Archivbild). Foto: Lichtgut/Christoph Schmidt

Der 1941 in Chelsea im US-Bundesstaat Massachusetts geborene Chick Corea galt als einer der bedeutendsten Vertreter des Rockjazz. Jetzt ist er gestorben.

Chelsea - Der legendäre Jazz-Pianist Chick Corea ist tot. Der Musiker und Komponist starb im Alter von 79 Jahren an einer Krebserkrankung, wie am Donnerstag auf seiner offiziellen Facebook-Seite mitgeteilt wurde. Die Erkrankung war demnach erst vor sehr kurzer Zeit diagnostiziert worden. Corea starb bereits am Dienstag.

Der 1941 in Chelsea im US-Bundesstaat Massachusetts geborene Corea galt als einer der bedeutendsten Vertreter des Rockjazz. In seiner langen Karriere gewann er 23 Grammys. Er spielte unter anderem mit dem Trompeter Miles Davis und gründete 1971 die Formation „Return To Forever“. Als Komponist schrieb Corea unter anderem den Latin-Jazz-Klassiker „Spain“, seinen vermutlich bekanntesten Hit.




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