Corona im Kreis Böblingen Die Obergrenze im Kreis liegt bei 200

Von flo 

Der Bund und die Länder haben am Mittwoch beschlossen, dass die Maßnahmen in einem Landkreis bei einer bestimmten Obergrenze von Neu-Infektionen wieder verschärft werden.

„Nun warten wir auf die genauen Spielregeln des Landes“, sagt Bernhard. „Diese Rollenverteilung rückt die kommunale Basis in den Fokus.“ Foto: pixabay
„Nun warten wir auf die genauen Spielregeln des Landes“, sagt Bernhard. „Diese Rollenverteilung rückt die kommunale Basis in den Fokus.“ Foto: pixabay

Kreis Böblingen - Landrat Roland Bernhard begrüßt es, dass die Kreise mehr Verantwortung bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie bekommen. Der Bund und die Länder haben am Mittwoch beschlossen, dass die Maßnahmen in einem Landkreis bei einer bestimmten Obergrenze von Neu-Infektionen wieder verschärft werden. Im Kreis Böblingen wären das 200 Neuinfektionen in einer Woche, teilt das Landratsamt mit.

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„Nun warten wir auf die genauen Spielregeln des Landes“, sagt Bernhard. „Diese Rollenverteilung rückt die kommunale Basis in den Fokus.“ Der Landkreis kümmere sich mit seinem Gesundheitsamt, den Kreiskliniken und gemeinsam mit den Städten und Gemeinden um die Eindämmung der Pandemie. „Die Macher vor Ort haben sich bislang bestens bewährt“, ist der Landrat überzeugt.

Als ersten Schritt der Lockerung kündigt das Landratsamt in einer Mitteilung an, dass Bürger von Mittwoch, 13. Mai, an wieder die Zulassungsstellen in Böblingen und Herrenberg ohne Terminvereinbarung zu besuchen können.

In Leonberg bleibt die Zulassungsstelle vorerst nur für Kfz-Händler nach Voranmeldung geöffnet, da die Abstände nicht eingehalten werden können.




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