Corona in den Metropolen So stark beeinträchtigt das Coronavirus New York und London

Von Lukas Claus 

Das Coronavirus beeinträchtigt die gesamte Welt. Besonders in Ballungszentren sind die Infektionszahlen hoch. Kein Wunder, dass zwei der größten Metropolen der Welt besonders stark getroffen wurden.

In New York gab es mehr Corona-Infizierte als in jeder anderen Stadt der USA. Foto: imago images/Xinhua/Wang Ying
In New York gab es mehr Corona-Infizierte als in jeder anderen Stadt der USA. Foto: imago images/Xinhua/Wang Ying

Stuttgart - Das Coronavirus beeinträchtigt das Leben der Menschen weltweit. Aufgrund der steigenden Zahlen wurden nun für die Region Stuttgart wieder neue Maßnahmen beschlossen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Lesen Sie hier: Das müssen Stuttgarter über die neuen Maßnahmen wissen

Auch in den größten Metropolen der Welt wie beispielsweise in New York ist das Virus weiterhin präsent. Der Big Apple wurde von Covid-19 besonders hart getroffen. Seit Beginn der Pandemie haben sich dort bereits über 254.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Das sind etwa drei Prozent der Einwohner der Stadt. Auch wenn die Zahlen der täglichen Neuinfektionen sinken, bereitet man sich in New York auf eine mögliche zweite Welle vor.

Angst vor einer zweiten Welle hat man auch in London. Deshalb gelten in der Hauptstadt Englands jetzt strengere Regeln. Dazu zählen unter anderem eine Sperrstunde ab 22 Uhr und eine Maskenpflicht in der Stadt. Auch ein zweiter Lockdown gilt laut Bürgermeister Sadiq Kahn nicht als ausgeschlossen.

Im Vereinigten Königreich steigt die Zahl der Neuinfektionen ohnehin stark an, einige Regionen wurden bereits vom Robert Koch-Institut zu Risikogebieten erklärt. Dazu zählen unter anderem auch Schottland, Wales und Nordirland.




Unsere Empfehlung für Sie