Corona-Pandemie in Stuttgart 10 Dinge, an die wir uns im Kessel kaum noch erinnern können

Das „normale“ Leben, wie hier am Marienplatz, muss weiterhin pausieren. Foto: Lichtgut/Ferdinando Iannone
Das „normale“ Leben, wie hier am Marienplatz, muss weiterhin pausieren. Foto: Lichtgut/Ferdinando Iannone

Seit bald einem Jahr müssen auch wir in Stuttgart mit den Corona-Einschränkungen leben. Der letzte Clubbesuch oder das letzte Konzert? Ewig her! Wir zeigen euch 10 Dinge, die vor Corona so alltäglich waren und an die wir uns jetzt schon fast nicht mehr erinnern können.

Stuttgart - Für viele war vor einem Jahr eine der letzten großen Partys, bevor es auch im Kessel zum Lockdown kam. Clubs sind seit dem 13. März 2020 geschlossen, Cafés, Restaurants und Bars waren zwischenzeitlich unter strengen Hygienevorschriften geöffnet und versuchen sich jetzt teilweise mit einem To-Go-Betrieb oder Lieferservice über Wasser zu halten. Das „normale“ Leben in Stuttgart, mit all seinen Facetten und Möglichkeiten, muss weiterhin pausieren. Wir verraten euch deshalb 10 Dinge, an die wir uns inzwischen nur noch unter größter Anstrengung erinnern können.

Eine Liste voller Sehnsüchte

Ob Menschenmassen am Marienplatz, einfache Umarmungen oder Spuren einer durchzechten Nacht – diese 10 Dinge sind schon viel zu lange her und gehören - mit ein paar Ausnahmen - hoffentlich schon ganz bald wieder zum Leben im Kessel dazu.

1. Der klebrige Boden in den Clubs

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Standardprogramm nach jedem Clubbesuch: Sneaker putzen! Seit März 2020 sind unsere Schuhe erschreckend sauber. Liebe Clubs der Stadt, wir vermissen euch sehr.

2. Pommes bei der Fritty Bar um 3 Uhr morgens

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Ein kulinarisches Highlight im Stuttgarter Nachtleben. Natürlich mit Joppiesauce! Hoffentlich schon ganz bald wieder…

3. Die Schlange vorm Condesa

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Erinnert ihr euch noch an die sonnigen Tage am Marienplatz, an denen man ewig für Kaffee und Drinks am Condesa angestanden ist? Seltsam aber auch das vermissen wir.

4. Clubstempel auf dem Unterarm

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Wenn man am nächsten Tag nicht mehr wusste, in welchen Clubs man nachts unterwegs war, hat ein Blick auf den Unterarm gereicht. Oh, doch so viele Stempel?!

5. Alle möglichen Leute umarmen

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Wie geht das nochmal?

6. Konzerte im Galao

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Fast wöchentlich hat sich gefühlt halb Stuttgart im Galao versammelt, um eine der vielen fantastischen Bands auf der Bühne zu erleben. Viele Menschen auf engstem Raum, dazu gute Live-Musik. Nicht nur unser Stadtkind-Autor vermisst Konzerte schmerzlich…

7. Der Stau im Kessel

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Ob Weinsteige oder am Pragsattel – durch das Homeoffice ist das letzte Mal, an denen wir stundenlang an Stuttgarts Stau-Hotspots standen, auch schon Ewigkeiten her. Unsere Trauer hält sich hier tatsächlich in Grenzen.

8. Die „Heute etwa 5 Minuten später“-Ansage bei der S-Bahn

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Auch mit der S-Bahn sind wir nicht mehr so oft unterwegs. Gibt es noch Verspätungen? Regen sich die Leute morgens am Bahnsteig noch auf? Und was macht eigentlich die berühmt berüchtigte Signalstörung?

9. Biertrinken am Hans-im-Glück-Brunnen

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Menschenmassen vor dem Mata Hari oder ein bisschen Feiern im Bergamo? Lange, lange ist’s her…

10. Die Hitze in der Rakete

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In dem kleinen Raum im Theater Rampe war zu Partyzeiten immer einiges los. Die Luft war heiß und stickig. Eng an eng standen wir beieinander und haben getanzt. Aber: Wir bleiben optimistisch und sind uns sicher, dass wir hier wieder tanzen werden. Irgendwann, gell?!




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