Corona-Pandemie Regierung stuft Kroatien und Bulgarien als Hochrisikogebiete ein

Die Regierung stuft Kroatien als Corona-Hochrisikogebiet ein. (Symbolbild) Foto: imago images/NurPhoto/Beata Zawrzel
Die Regierung stuft Kroatien als Corona-Hochrisikogebiet ein. (Symbolbild) Foto: imago images/NurPhoto/Beata Zawrzel

Ab Sonntag wird die Liste mit den Corona-Hochrisikogebieten vom Robert Koch-Institut aktualisiert. Darauf stehen nun unter anderem auch Kroatien und Bulgarien.

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Berlin - Mit Kroatien und Bulgarien stuft die Bundesregierung ab Sonntag zwei weitere EU-Länder als Corona-Hochrisikogebiete ein. Das teilte das Robert Koch-Institut am Freitag mit.

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Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist und aus einem Hochrisikogebiet einreist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich erst nach fünf Tagen mit einem negativen Test davon befreien. Bisher sind Rumänien, Litauen und Slowenien die einzigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, für die das gilt.

Wer noch dazukommt

Weltweit stehen rund 70 Länder ganz oder teilweise auf der Risikoliste des RKI. Neben Kroatien und Bulgarien kommen am Sonntag auch Kamerun, Singapur und die Republik Kongo hinzu. Gestrichen werden Kenia, Kosovo, Irak und Honduras.

Als Hochrisikogebiete werden Länder und Regionen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko eingestuft. Dafür sind aber nicht nur die Infektionszahlen ausschlaggebend. Andere Kriterien sind das Tempo der Ausbreitung des Virus, die Belastung des Gesundheitssystems oder auch fehlende Daten über die Corona-Lage.




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