Corona und die Folgen Verrückter Kalender für den Radsport

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Die Verschiebung der wichtigsten Radrennen führt zu kuriosen Überschneidungen. Die Sportler haben die Qual der Wahl.

Der Klassiker aller Klassiker: die Tour de France kurz vor dem Zielsprint Foto: imago/Felix Jason 10 Bilder
Der Klassiker aller Klassiker: die Tour de France kurz vor dem Zielsprint Foto: imago/Felix Jason

Stuttgart - Wer fährt wann? Und wer fährt wo? Das sind die Fragen, die sich die Radprofis in diesem Sportjahr stellen müssen. Fest steht: Einfach wird die Auswahl nicht. Die Frühjahrsklassiker sind der Corona-Krise zum Opfer gefallen, auch die große Frankreich-Schleife namens Tour de France wurde in den Hochsommer verlegt. Das Ergebnis ist: Ab August folgt eine Veranstaltung nach der anderen, das lässt wenig Regenerationsphasen für die Profis zu. Aber vor allem kommt es zu Überschneidungen. So findet eine große Rundfahrt beispielsweise noch statt, während eine andere schon beginnt. Wer fährt also wo und wann? Gute Frage. Die Radprofis haben die Qual der Wahl. Dieses Pandemie-Jahr ist wirklich verkorkst.

Sehen Sie hier die wichtigsten Radtermine im Corona-Jahr.

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