Coronavirus im Urlaub Bundesregierung stuft Zypern und Katalonien als Risikogebiete ein

Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Zypern, aufgrund der Corona-Pandemie, ab. (Archivbild) Foto: imago images/NurPhoto/Danil Shamkin via www.imago-images.de
Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Zypern, aufgrund der Corona-Pandemie, ab. (Archivbild) Foto: imago images/NurPhoto/Danil Shamkin via www.imago-images.de

Die Bundesregierung aktualisiert die Liste der Corona-Risikogebiete. Ab Sonntag werden unter anderem auch Zypern und die spanische Provinz Katalonien dort aufgeführt. Reisen in diese Gebiete wird nicht empfohlen.

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Berlin - Mit Zypern und der spanischen Region Katalonien setzt die Bundesregierung am Sonntag zwei weitere Urlaubsgebiete auf die Liste der Corona-Risikogebiete. Außerdem werden drei weitere Regionen in Spanien und Norwegen zu Risikogebieten erklärt, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Freitag mitteilte. Das hat aber kaum faktische Auswirkungen für Urlauber, da Flugreisende sich ohnehin bei Einreise testen lassen müssen und damit dann die Quarantänepflicht entfällt. Allerdings bedeutet die Einstufung als Risikogebiet, dass das Auswärtige Amt von Reisen dorthin abrät.

Als Risikogebiete werden Länder und Regionen eingestuft, in denen die Infektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) über 50 liegen. Es ist die niedrigste Risikostufe. In die beiden höheren Kategorien der Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete werden am Sonntag keine zusätzlichen Länder oder Regionen eingestuft. Von der Risikoliste gestrichen wird in Europa nur eine Region in Kroatien, außerdem Katar und die Karibikinseln Guadeloupe und Aruba.




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