Coronavirus in Baden-Württemberg Weiter keine Entspannung auf Intensivstationen

Um eine Ausbreitung des Coronavirus weiter einzudämmen werden verstärkt in den Arztpraxen Impfangebote ausgesprochen. Foto: dpa/Wolfgang Kumm
Um eine Ausbreitung des Coronavirus weiter einzudämmen werden verstärkt in den Arztpraxen Impfangebote ausgesprochen. Foto: dpa/Wolfgang Kumm

Noch gibt es keine Entwarnung. Die rückläufigen Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen und die steigenden Impfzahlen schlagen sich noch nicht in geringerer Auslastung der Intensivbetten im Land nieder.

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Stuttgart - Die rückläufigen Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen und die steigenden Impfzahlen schlagen sich noch nicht in geringerer Auslastung der Intensivbetten im Land nieder. Laut Landesgesundheitsamt waren am Mittwoch (Stand: 1600) 2185 Intensivbetten von betreibbaren 2462 Betten belegt.

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Der Auslastungsgrad von 88,7 Prozent entsprach etwa dem von 1. Mai mit 88,4. Der Wert pendelte in den vergangenen Tagen zwischen 87 und 89 Prozent. Die Corona-Einschränkungen werden unter anderem damit begründet, dass die Kliniken nicht mit ihren Aufnahmekapazitäten für Intensiv-Patienten ans Limit kommen dürfen.

Der Gesundheitsbehörde zufolge nahm die Zahl der Infizierten im Vergleich zum Vortag um 3909 zu und beträgt nun 458 235. Als genesen gelten 400 377 - 3029 mehr als am Vortag. Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung stieg um 25 auf 9465.

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