Coronavirus Virusgefahr – Was kann jeder persönlich tun?

Von Zz/kan 

Experten geben Hygienetipps und auch die katholische Kirche eingeschalten und rät zu Vorsichtsmaßnahmen während des Gottesdienstes.

Mindestens 20 Sekunden lang sollte sich jeder die Hände waschen. Foto: dpa/Felix Hörhager
Mindestens 20 Sekunden lang sollte sich jeder die Hände waschen. Foto: dpa/Felix Hörhager

Stuttgart - Wie bei jeder Erkältung oder Grippe gilt auch beim neuartigen Coronavirus, dass Hygiene gegen eine weitere Verbreitung hilft: ein bis zwei Meter Abstand zu erkrankten Personen halten; mit Seife richtig und mindestens 20 Sekunden lang die Hände waschen; nicht in die Hände, sondern in ein Taschentuch oder in die Armbeuge niesen und husten; gebrauchte Taschentücher bald entsorgen. Normale Atemmasken bieten Gesunden wenig Schutz, sagen Experten. Sie sollten medizinischem Personal vorbehalten bleiben.

Auch die katholische Kirche schaltet sich ein

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart rät als Vorsichtsmaßnahme, dass in den Gottesdiensten bis auf weiteres auf das gegenseitige Händereichen als Friedensgruß verzichtet wird. Außerdem soll auf die Kelchkommunion verzichtet werden. Und was sonst nur am Karfreitag üblich ist, werden die Gläubigen in nächster Zeit als Normalfall haben: ein leeres Weihwasserbecken.