#Covfefe und kein Ende Stephen King schenkt Donald Trump ein

Von red/loj 

Der erfolgreiche Horrorschriftsteller Stephen King ist bekanntermaßen ein Gegner von US-Präsident Donald Trump. Nun nimmt er ihn wegen des verunglückten „covfefe“-Tweets auf den Arm.

Kann sich ein Grinsen nicht verkneifen: der Horror-Autor Stephen King. Foto: AP
Kann sich ein Grinsen nicht verkneifen: der Horror-Autor Stephen King. Foto: AP

Stuttgart - Nicht erst seit dem bizarren Wahlkampf Donald Trumps und dessen Wahlsieg hat sich der US-Schriftsteller Stephen King gegen die Republikaner und deren Präsident gewandt. King ist seit Jahrzehnten als Anhänger der Demokraten bekannt.

Schon während des Wahlkampfs hat er immer wieder gegen Donald Trump gestichelt. Stephen King ist sehr aktiv in den sozialen Medien und hier vor allem auf Facebook, wo er immer mal wieder Kommentare zum aktuellen politischen Geschehen in den USA abgibt.

Nun hat Stephen King mit einer Bemerkung zu einem von Trumps jüngsten Twitterpannen Stellung genommen. Zu Trumps „covfefe“-Tweet schreibt King, der auf Facebook mehr als fünf Millionen Follower hat, übersetzt: „Covfefe stammt aus dem Necronomicon, und bedeutet eigentlich ,Heil Cuthulu’!“

Kenner der Horrorliteratur wissen Bescheid: Das so genannte Necronomicon ist eine Schöpfung des Horrorschriftstellers H. P. Lovecraft und soll unter anderem die Anleitungen zur Herbeirufung monströser Gottheiten aus der Welt des so genannten Cuthulu-Mythos enthalten.

Stephen King stellt den US-Präsidenten damit in eine Reihe von Anbetern grauenhafter Höllenmonster, die die Vernichtung der Menschheit im Sinn haben. Mehr ist dazu aus der Sicht eines der erfolgreichsten Horrorschriftsteller aller Zeiten wohl nicht zu sagen.