Aus unserem Plus-Archiv: Vesper richten, Kinderschuhe kaufen, Impftermine ausmachen, Ausflüge planen – die Familienorganisation bleibt meist an den Müttern hängen. Aber viele Frauen wollen das nicht mehr. Wir zeigen, wie sich Paare die Arbeit gerecht aufteilen können.

Stuttgart - Die Erledigungslisten im Kopf nimmt Laura Fröhlich auch in den Familienurlaub mit. Anstatt Spaß zu haben, denkt die Mutter dreier Kinder dann an die Logopädieübungen des Sohnes, die sie eigentlich mit ihm hätte machen müssten, aber vergessen hat. „In diesem Moment hatte ich wieder das bange Gefühl, dass so vieles in meiner Verantwortung liegt und ich dem nicht mehr gewachsen bin“, schreibt sie unter einen Instagram-Post und bekommt dafür viele Likes und zustimmende Kommentare all der anderen Mütter, die der Bloggerin folgen.