VfB-Transfer-Ticker Das passierte vom 3. – 9. Juli

Von red 

Sonntag, 9. Juli, 17.05 Uhr: Jetzt ist der Transfer von Antonio Rüdiger zum FC Chelsea London fix. Damit verlässt der deutsche Nationalspieler den AS Rom und der VfB Stuttgart erhält noch einen Nachschlag in höhe von etwa 4 Millionen Euro.

Sonntag, 9. Juli, 16.34 Uhr: Nun steht der dritte Zugang des VfB Stuttgart fest: Wie der Verein am Sonntag bekanntgab, kommt Chadrac Akolo vom FC Sion. Hier geht es zur ganzen Meldung.

Sonntag, 9. Juli, 14.23 Uhr: Nicht mehr lange, und der VfB Stuttgart darf sich über einen netten Nachschlag für Antonio Rüdiger freuen. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, befindet sich der deutsche Nationalspieler am Sonntag zum Medizincheck beim FC Chelsea London. Danach soll dann die Unterschrift erfolgen. Als Ablöse (Rüdiger steht aktuell noch beim AS Rom unter Vertrag) sind 34 Millionen Pfund im Gespräch. Kommt der Wechsel tatsächlich zustande, erhält der VfB noch etwa zehn bis 15 Prozent der aktuellen Ablöse. Dies war bei seinem Wechsel von Stuttgart nach Rom so im Vertrag festgehalten worden.

Freitag, 7. Juli, 16.15 Uhr: Neue Personalie beim VfB Stuttgart: Wie der Verein am Freitag bekannt gab, wird der Angreifer Jan Kliment für ein weiteres Jahr an den dänischen Erstligisten Bröndby IF um den ehemaligen VfB-Trainer Alexander Zorniger ausgeliehen.

Freitag, 7. Juli, 13.35 Uhr: Informationen der „Bild“-Zeitung zufolge hat sich der VfB auf einen Kandidaten festgelegt, der die offene Torhüterstelle im Kader besetzen soll: Ron-Robert Zieler (28) soll Mitch Langerak ordentlich Druck machen. Doch es gibt auch zwei Haken – da ist zum einen die fehlende Freigabe von Zielers Club Leicester City, der auf Zeit spielt und den Torhüter, der 2014 in Brasilien als Ersatzspieler Wleltmeister wurde, seit Tagen hinhält. Zum anderen ist da Zielers Gehalt. Der ehemalige Jugendspieler von Manchester United verdient kolportierte 3,5 Millionen Euro auf der Insel, sei aber bereit Abstriche zu machen. Nichtsdestotrotz hat VfB-Sportchef jan Schindelmeiser erst an diesem Montag betont, dass Spieler, die nun noch zum VfB kommen, in das „Gehaltsgefüge passen müssen“.

Freitag, 7. Juli, 10.30 Uhr: Gabriel Barbosa, der seit Wochen mit dem VfB Stuttgart in Verbindung gebracht wird, hat von seinem aktuellen Arbeitgeber Inter Mailand Sonderurlaub bekommen um einen Leihverein zu finden und ist nicht mit dem Kader in das Sommertrainingslager gereist. Das meldet Sky Italien. Barbosa arbeitet aktuell individuell in Mailand. Das Interesse des VfB Stuttgart soll unverändert vorhanden sein.

Donnerstag, 6. Juli, 8.45 Uhr: Sollte der VfB den Poker um Chadrac Akolo gewinnen, so ist dies wohl die letzte Verpflichtung für die Offensive des Bundesligisten. Dafür sind auf beiden Außenverteidigerpositionen, in der Innenverteidigung und auf der Torhüterposition noch Kaderplätze zu vergeben. Mikel Merino und Felix Passlack von Borussia Dortmund sind Spieler, die diese besetzen könnten. Das VfB-Interesse an beiden ist unverändert da, Merino wollte Trainer Hannes Wolf ja schon in der Winterpause gerne verpflichten. Aktuell ist die Lage dennoch zäh, denn beide sollen erst beim neuen BVB-Trainer Peter Bosz vorspielen, ehe eine Entscheidung über ihre Zukunft fallen könne. Dies berichtet der „kicker“ in seiner Donnerstagsausgabe.

Mittwoch, 5. Juli, 11.45 Uhr: Der VfB Stuttgart will Chadrac Akolo – und auch der Spieler ist alles andere als abgeneigt, hat ihm doch sein ehemaliger Förderer Peter Zeidler, Anfang des Jahres noch Akolos Trainer beim FC Sion, viel Gutes über den VfB erzählt. Die Vereine sind in die Verhandlungen eingestiegen, eine Ablöseforderung von 5 Millionen Euro stand für den 22 Jahre jungen Angreifer im Raum. Doch nun mischt sich Sions exzentrischer Präsident Christian Constantin ein. Der will mehr für das Juwel des Schweizer Erstligisten, hat die Ablöseforderung um mehrere Millionen erhöht. Deutlich mehr, als der VfB zu zahlen bereit ist. Sollten sich die Parteien nicht aufeinander zubewegen ist es denkbar, dass der Deal doch noch an den überzogenen Forderungen scheitert.

Dienstag, 4. Juli, 16.30 Uhr: Boris Tashchy wechselt zum MSV Duisburg. Der Stürmer hat bei den Zebras einen Vertrag über zwei Jahre plus Option unterzeichnet.

Dienstag, 4. Juli, 12.15 Uhr: Der VfB Stuttgart hat den Vertrag mit Borys Tashchy aufgelöst. Der 24 Jahre alte Angreifer war im Oktober 2014 zum VfB II gewechselt und stand ab Februar 2016 im Profikader des VfB. In der Rückrunde der vergangenen Saison war Boris Tashchy an den tschechischen Erstligisten FC Zbrojovka Brünn ausgeliehen.

Dienstag, 4. Juli, 10.30 Uhr: Im Rahmen einer Pressrunde zum Vorbereitungsstart hat VfB-Sportchef Jan Schindelmeiser für die kommenden zwei Wochen Bewegung im Kader des Bundesligisten angekündigt. Die Suche nach Neuzugängen sei abgeschlossen, „jetzt geht es um die Realisierung, was fast noch schwieriger ist als aufzusteigen“, so Schindelmeiser. Neben zugängen – der Fokus liegt hier auf der Abwehr und der Torhüterposition – wird es auch Abgänge geben. „Wir reden sehr offen, sehr fair, über die Perspektiven mit den Jungs“, versicherte Schindelmeiser und bekräftigte zugleich, dass man bei Neuverpflichtungen kein finanzielles Harakiri eingehen werde. „Wir haben ein Gehaltsgefüge. Die Jungs, die jetzt kommen, müssen in dieses passen.“

Montag, 3. Juli, 10.50 Uhr: Gabriel Barbosa hat von Inter Mailand grünes Licht für einen Wechsel auf Leihbasis bekommen. Der Brasilianer kann sich nach „kicker“-Informationen einen Wechsel zum VfB durchaus vorstellen, doch es gibt auch andere Interessenten für den Olympiasieger von 2016. Die Verhandlungen laufen, Inter wäre sogar bereit, auf eine Leihgebühr zu verzichten, wenn der Abnehmer das Gehalt von rund zwei Millionen Euro pro Jahr übernimmt.