Der kommende Medienstaatsvertrag Neue Medienregeln

Peter Tschentscher (SPD), Hamburgs Erster Bürgermeister, Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident in Niedersachsen, Markus Söder (CSU). Ministerpräsident in Bayern, und Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen (v. li.), unterhalten sich zu Beginn der Ministerpräsidentenkonferenz. Foto: dpa/Wolfgang Kumm
Peter Tschentscher (SPD), Hamburgs Erster Bürgermeister, Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident in Niedersachsen, Markus Söder (CSU). Ministerpräsident in Bayern, und Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen (v. li.), unterhalten sich zu Beginn der Ministerpräsidentenkonferenz. Foto: dpa/Wolfgang Kumm

Der von den Länderchefs abgenickte Medienstaatsvertrag ist kaum mehr als ein Notbehelf – aber dringend nötig, meint unser Medienkritiker Thomas Klingenmaier. Der jetzige Vertrag war heillos überaltert.

Kultur: Thomas Klingenmaier (tkl)
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Stuttgart - Seit der Mensch sich äußern kann – eigentlich schon länger, seit die karrierebewussteren unserer äffischen Vorfahren im Rudel um die Wette brüllten – geht es um die Frage, wer Sender und wer Empfänger ist. Wer darf seine Informationen, Meinungen und Interessen verbreiten, und wer nur zuhören, mitlesen, drauf schauen?

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