Der VfB in der Krise Ein „Verein für Blutleere“?

Von StZ 

Nach der 4:1-Niederlage gegen Augsburg am Sonntag spitzt sich die Krise beim VfB weiter zu. Der Absturz des VfB beschäftigt auch die Leser der Stuttgarter Zeitung und von stuttgarter-zeitung.de. Sie debattieren eifrig über den „Verein für Blutleere“.

Der Stuttgarter Spieler Gotoku Sakai (rechts ) steht nach dem  1:4 verlorenen Spiel am Sonntag enttäuscht auf dem Platz. Links Daniel Schwab. Weitere Eindrücke von der Partie zeigen wir in der folgenden Bilderstrecke. Foto: dpa 12 Bilder
Der Stuttgarter Spieler Gotoku Sakai (rechts ) steht nach dem 1:4 verlorenen Spiel am Sonntag enttäuscht auf dem Platz. Links Daniel Schwab. Weitere Eindrücke von der Partie zeigen wir in der folgenden Bilderstrecke. Foto: dpa

Stuttgart - Nach der 4:1-Niederlage gegen Augsburg am Sonntag spitzt sich die Krise beim VfB weiter zu. Die Stuttgarter sind am Sonntagnachmittag an einem Tiefpunkt angelangt. Es war die fünfte Niederlage hintereinander. Der Absturz des VfB beschäftigt auch die Leser der Stuttgarter Zeitung und von stuttgarter-zeitung.de - auf allen Kanälen.

Unter anderem wurde auf Facebook über die Gründe für die VfB-Misere diskutiert:

 

In vielen Online-Kommentaren und Lesebriefen fragen sie sich, wie der VfB den Weg aus der Krise finden könnte. Manche sehen nur noch die zweite Liga am Horizont. Andere glauben, nur ein Psychologe könne dem VfB jetzt noch helfen. Zu lange sei zu viel schön geredet worden, glauben einige unserer Leser, andere kritisieren den Jugendwahn der Trainer. Klicken Sie sich durch eine Auswahl unserer Lesermeinungen zur Lage des VfB.