Angststörungen werden heute häufiger diagnostiziert als vor zehn Jahren. Was können Betroffene tun?

Herzrasen, zitternde Knie, schweißnasse Hände, Atemnot: Wenn einen die Angst überfällt, ist das alles andere als angenehm. Trotzdem ist das beklemmende Gefühl urmenschlich und sogar wichtig – als Schutzmechanismus. Bemerken unsere Sinne eine bedrohliche Situation, schaltet das Hirn in den Alarmmodus, auch damit wir schnell reagieren können. Das war bereits bei unseren Urahnen so.