Wer schlecht schläft, leidet tagsüber und hat ein höheres Risiko für andere Erkrankungen. Doch wann ist schlechter Schlaf krankhaft? Und was hilft?

 
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Erst im Schlaf kann der Körper regenerieren – und so Krankheiten besiegen und vorbeugen. Auch sortiert das Gehirn im Schlaf das Gedächtnis. Nicht mehr benötigte Erinnerungen werden gelöscht, Wichtiges wird ins Langzeitgedächtnis übertragen. Eine gestörte Nachtruhe hingegen kann unter anderem zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen, Magen-Darm-Beschwerden oder chronische Leiden wie Diabetes oder eine Demenz begünstigen. Doch wie gelingt die Suche nach der Ursache von Schlafstörungen und der richtigen Therapie – und was dient der Vorbeugung?