Die falschen Versprechungen der Fitness-Tracker Datensammlung als Motivationskiller

Ambitionierte Sportler können von Fitness-Trackern profitieren. Foto: www.mauritius-images.com
Ambitionierte Sportler können von Fitness-Trackern profitieren. Foto: www.mauritius-images.com

Der Markt für Wearables boomt. Und die guten Vorsätze für das neue Jahr geben ihm neue Impulse. Doch gerade bei sportlichen Anfängern kann die Anfangsmotivation schnell ins Gegenteil kippen.

New York - Der ehemalige Radprofi Jens Voigt wird das neue Jahr alles andere als gemächlich beginnen, der 46-jährige Berliner geht gleich in die vollen. Ab dem 2. Januar wird Voigt eine Woche lang im Grunewald jeden Tag einen Marathon laufen,  294 Kilometer in sieben Tagen.   Ziel des Laufes ist es, Geld für eine Krebshilfestiftung zu sammeln. Doch der noch immer überaus beliebte Radler will gleichzeitig Werbung für einen seinen Sponsoren machen. Auf seinem Lauf-Shirt prangt das Logo der Firma Fit Bit, eines sogenannten Self-Tracking Gerätes, mit dessen Hilfe der Benutzer in Echtzeit körperliche Daten von jeder nur denkbaren Bewegung bis hin zu Pulsfrequenz und Schlafrhythmus aufzeichnen kann.   Die  Aktion ist gut getimt. Zum Jahresbeginn haben viele Menschen gute Vorsätze, sich zu bewegen, abzunehmen, fitter zu werden. Und Geräte wie das FitBit oder die Konkurrenz Biostrap, sogenannte „Wearables“, versprechen, dabei zu helfen.

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