Die Hinrunde ist vorbei Zehn-Tore-Spiel: Kornwestheim ist Herbstmeister

Muhamet Muzluikaj (re.) war einer der Torschützen, die Drita Kosova Kornwestheim in Flacht zum Herbstmeister buken. Foto: Andreas Gorr

Die TSF Ditzingen drehen einen Halbzeitrückstand gegen die SKV Rutesheim II. Möglingen bestraft den Höfinger Chancenwucher. Auch im Renningen-Derby fallen zehn Tore.

Leonberg: Flemming Nave (nave)

Die Hinrunde in der Kreisliga A2 ist gespielt und Drita Kosova Kornwestheim bleibt auf dem ersten Tabellenplatz. Den Angriff der SpVgg Renningen wehrt der frisch gebackene Herbstmeister ab, setzt sich in der Tordifferenz um sieben Treffer ab.

 

Nur knapp hinter dem Spitzenduo zementiert die Spvgg Weil der Stadt ihren dritten Platz und distanziert Verfolger Münchingen II auf 9 Punkte. Dieser muss dadurch den vierten Platz abgeben, den sich die Spvgg Warmbronn sichert. Die TSF Ditzingen schließen punktgleich zur SKV Rutesheim II auf, Gebersheim und Flacht müssen dafür in der Tabelle einen Schritt zurück machen.

Weil der Stadt zementiert den dritten Platz

Ein Verfolgerduell birgt gern mal erhöhtes Spannungspotenzial, im Duell um den dritten Platz zwischen der Spvgg Weil der Stadt und dem TSV Münchingen II gab es jedoch einen klaren Sieger. Die Hausherren schlugen den Gast aus Münchingen deutlich mit 4:1. Bereits nach sieben Minuten gelang Weil der Stadt die Führung, Verteidiger Roland Haizmann profitierte von einem Stellungsfehler des TSV-Keepers Nikolaos Röhrich, der zu weit vor seinem Tor stand und einen Schuss aus rund 45 Metern kassierte. Gianluigi Rufrano sprach von einem Sonntagsschuss, der Gästetrainer sah in der 28. Minute den Ausgleich seiner Mannschaft.

Tamino Filipaj (Mi.) steht bei acht Saisontore, fiel jedoch aus. Foto: Andreas Gorr

Kapitän Hamza Yilmaz, der den verletzten Top-Torjäger Tamino Filipaj vertrat, traf am zweiten Pfosten. Zehn Minuten später ärgerte sich Rufrano, dem erneuten Führungstor der Spvgg durch Jan Holzhäuser war eine Verletzung von Elvis Prkacin vorausgegangen, unmittelbar nach dem Treffer musste der Verteidiger ausgewechselt werden. Lange blieb die knappe Führung der Gastgeber bestehen, bei einem späten Konter köpfte jedoch der zur Pause eingewechselte Münchinger Julian Guha den Ball ins eigene Tor (76.). Spvgg-Kapitän Vladyslav Bondar traf nur zwei Minuten später zum Endstand. „Das Ergebnis spiegelt nicht die Leistung wider, der Abstand war nicht so groß“, beteuerte Rufrano.

Julian Guha (vorn) kam zur Pause ins Spiel und traf ins eigene Tor. Foto: Andreas Gorr/Andreas Gorr

Manche seiner Spieler hatten berufsbedingt Probleme mit der Anstoßzeit am Freitag um 19 Uhr, zudem fehlten mit Filipaj und David Rocco Ivan zwei wichtige Stürmer. In der Nachspielzeit musste Mousa El Arkoubi den Platz nach wiederholten Protesten mit Gelb-Rot verlassen, Rufrano beurteilte die Schiedsrichterlinie als ziemlich streng. Durch die Niederlage gelingt es der TSV-Zweiten nicht, den Abstand auf den Tabellendritten aus Weil der Stadt zu verkürzen, vielmehr muss Rufranos Mannschaft den vierten Tabellenplatz abgeben.

Nach der Pause zum Erfolg: Ditzingen schlägt Rutesheim II

Das zweite Verfolgerduell am Freitagabend endete mit einem Erfolg für die Jäger, die TSF Ditzingen besiegen die SKV Rutesheim II mit 3:1. Die grün-weißen Gastgeber begannen energisch, mit hohem Pressing und schnellen Gegenstößen wollten die TSF ihre Gäste unter Druck setzen. Vor allem in der Anfangsphase waren lange Bälle ein gern gewähltes Mittel beider Mannschaften, auf Ditzinger Seite brachte vor allem Spielertrainer Kevin Sturm, der sich oft in die Abwehrreihe zurückfallen ließ, viele Bälle ins Angriffsdrittel.

Angelo de Pilla (re.) traf zur Pausenführung. Foto: Andreas Gorr

Die erste Großchance ergab sich jedoch auf der Gegenseite, Tomas Gioia brach nach einem weiten Zuspiel durch, scheiterte jedoch am gut reagierenden Marco Kolb (25.). In der 34. Minute war Kolb jedoch machtlos, der energische Gioia brachte einen scharfen Ball vom rechten Flügel ins Zentrum, wo Angelo de Pilla zu seinem zehnten Saisontreffer einschob. Die TSF mussten wiederum auf ihren besten Torjäger verzichten, Arne Poster fehlte aufgrund einer Operation nach einer Armverletzung. Die knappe Führung nahmen die Gäste mit in die Pause, auch dank einer starken Parade von Schlussmann Davide Drlje (40.). „Gut begonnen, dann stark nachgelassen und den Gegner ohne Not ins Spiel geholt. Bis zur Halbzeit hatten wir den Faden verloren“, fasste Trainer Sturm die erste Halbzeit zusammen.

Gutes Auge für Mitspieler und Taktik: Kevin Sturm Foto: Andreas Gorr

Er reagierte zur Halbzeit mit einer Systemanpassung, von einem 4-1-4-1 stellte Sturm auf ein 4-4-2 mit einer hängenden Spitze um, welche sich in den Zwischenräumen bewegen sollte. Für diese Rolle wechselte Sturm zur Pause Ahmet Pehlivan ein, der für gehörigen Wirbel in der Rutesheimer Hintermannschaft sorgte. Wie schon im ersten Durchgang kamen die Hausherren schwungvoller aus der Kabine, sammelten in den ersten fünf Minuten nach Wiederanpfiff zwei Großchancen nach Standards und einen Aluminiumtreffer von Kevin Sturm. In der 53. Minute war der Ausgleich fällig, eine flache Eckballhereingabe Sturms verwertete Michael Moser mit einem ebenso flachen Abschluss. Nur zwei Minuten später zeigte der Ditzinger Trainer erneut seine Standardqualität, eine Freistoßflanke verpasste Kapitän Noah Ihlenfeld am langen Pfosten nur knapp. Die Druckphase der TSF hielt dennoch an und brachte nach 63 gespielten Minuten die Führung ein, die stark der Rutesheimer Führung ähnelte. Nach einer Hereingabe von Kubilay Kilic von rechts kam Khaleddaham Pascale Djellali im Zentrum an den Ball und traf aus kurzer Distanz ansehnlich in den rechten Torwinkel.

Khaleddaham Pascale Djellali traf im zweiten Spiel in Folge. Foto: Andreas Gorr

Zehn Minuten später geriet die Führung in Gefahr, de Pilla traf nach einem Steckpass ins Ditzinger Tor, der Unparteiische nahm den Treffer aufgrund einer Abseitsstellung jedoch unter lautstarken Protesten des Torschützen zurück. Stattdessen gelang den TSF weitere zehn Minuten später das 3:1, abermals bereitete Sturm mit einer Freistoßflanke vor, Mohamed Salhab verlängerte den Ball ins Tor der Gäste. „Wir haben im Offensivspiel mehr Gefahr ausgestrahlt, der Ballbesitz war eindeutig, die Zweikampfführung war überragend, wir waren gut im Gegenpressing. Alles in allem wirklich top, so stelle ich mir das vor“, lobte Sturm sein Team. Seinen eigenen Anteil durch die zwei Torvorlagen wollte er nicht zu hoch bewerten, viel mehr hob er die Wichtigkeit der Systemumstellung zur Pause hervor. In die Winterpause geht der Tabellenachte nun mit gemischten Gefühlen, Sturm erklärte, man sei nicht zufrieden mit der eigenen Position, habe etliche Spiele leichtfertig aus der Hand gegeben.

Chancenwucher bringt TSV Höfgingen um den Sieg

Besonders leichtfertig geht Aufsteiger TSV Höfingen dieser Tage mit seinen Torchancen um, beim TV Möglingen unterliegt die Mannschaft mit 0:1. „Das Spiel war ein Spiegelbild der letzten Wochen, so viele Torchancen haben wir schon lange nicht mehr liegen lassen“, klagte Marco Russo, der Höfinger Trainer sah seine Mannschaft eine zweistellige Anzahl an Chancen vergeben. „Wir hätten noch zwei Stunden spielen können und kein Tor gemacht“, haderte er. Über das ganze Spiel war sein Team das aktivere und bessere, belohnen konnten sich seine Spieler jedoch nicht. Kurz vor der Pause besorgte Marcel Gurth die Führung der Möglinger, nach einem langen Einwurf nutzte der Mittelfeldmann einen Fehler in der Gästeabwehr (42.).

Höfingens Offensive um Kenai Giuliano Russo (Mi.) vergibt zu viele Torchancen. Foto: Andreas Gorr

Der Chancenwucher beim TSV konzentriert sich nicht nur auf einzelne Akteure, der gesamten Mannschaft ist derzeit der Torriecher verlustig gegangen. Die Chancen sind vorhanden, der Ertrag bleibt jedoch aus. Dennoch bleibt Russo ruhig, fürchtet nicht, dass die Chancenverwertung zum Zünglein an der Abstiegswaage werden kann. „In den letzten Spielen holen wir viele Möglichkeiten heraus und lassen wenig zu, das stimmt mich zuversichtlich. Wir brauchen jetzt nur einen ausgeprägteren Killer-Instinkt“, meint Russo, der zudem auf die enge Tabellensituation verweist, in der noch nichts entschieden ist.

Warmbronn klettert weiter, Gerlingen tritt auf der Stelle

Anders als der TSV Höfingen überwintert der FC Gerlingen auf einem Abstiegsplatz, bei der Spvgg Warmbronn unterlag die Mannschaft von Trainer Daniel Bersaglio mit 1:3. Damit hält die starke Form der Warmbronner weiter an, mit dem vierten Sieg in Serie schiebt sich der Verein auf den vierten Platz vor und verdrängt den TSV Münchingen II, gegen den es die bislang letzte Niederlage gab.

Nils Schenk (vorn) bereitete den Führungstreffer vor. Foto: Andreas Gorr

Die Führung für die Gastgeber gelang Petrus Erhardt Glöditzsch in Minute 18, nach einer Flanke von Nils Schenk vom linken Flügel verpasste Kapitän Philipp Kindler im Zentrum, am langen Pfosten war der Warmbronner Top-Torjäger dann zur Stelle und überwand den kopflos wirkenden Steffen Gorsenger im Gerlinger Tor. Der Ausgleich fiel 20 Minuten später und das durchaus kurios. Gerlingens Baran Arslantas suchte Stürmer Enes Becovic im Zentrum, doch der abgerutschte Ball segelte direkt über Fynn Jannis Kleinschmidt in den Warmbronner Kasten. Noch vor der Pause schlug aber die Mannschaft in Grün zurück, nach einem übermotivierten Einsteigen von Fabio Maringolo gegen Warmbronns Spielertrainer Felix Raith kurz hinter der Strafraumgrenze zeigte der Unparteiische ohne Zögern auf den Punkt, Glöditzsch verwandelte flach in die Tormitte (45.).

Felix Raith (vorn) holte den Elfmeter heraus. Foto: Andreas Gorr

„Wir müssen nach der ersten halben Stunde höher führen“, meinte Raith, im zweiten Durchgang mangelte es auf beiden Seiten an Torchancen. Durch die knappe Führung waren Raiths Spieler nervös, die Führung vor der Pause bezeichnete er als enorm wichtig. Spät im Spiel trafen die Gastgeber dann doch noch, der FC konnte den Ball mehrfach nicht nachhaltig klären, Verteidiger Dominik Smolarek legte unglücklich für Spvgg-Joker Othman Karwi auf, der zum 3:1 vollendete. Ein gelungener Tag für die Spvgg Warmbronn.

Horror-Spiel für Flacht – Schützenfest zur Herbstmeisterschaft

Von einem solchen konnte beim TSV Flacht keine Rede sein, die Schwarz-Blauen mussten gegen Drita Kosova Kornwestheim antreten, die sich mit einem 9:1-Erfolg zum Herbstmeister krönten. Spielertrainer Danny Konsek erklärte: „Wir wussten, dass Kornwestheim uns individuell und spielerisch überlegen ist. Entsprechend wollten wir es angehen, mit unseren Basics, Laufbereitschaft, Kampfbereitschaft, tief stehen und über Konter kommen, sie von unserem Tor fernhalten. Aber das hat leider überhaupt nicht geklappt. Gerade die Basics, die passen müssen, wenn du fußballerisch unterlegen bist, müssen sitzen. Selbst in den Punkten war uns Kornwestheim überlegen. Dann kann es auch mal böse ausgehen.“

Neunmal musste Flachts Jonas Welting den Ball aus dem Netz holen. Foto: Andreas Gorr

Woran es gelegen hat, fragten sich einige, so auch Konsek. Den verletzungsgeplagten Flachtern geht kurz vor der Winterpause ein wenig die Luft aus. Bereits in Minute sieben traf Muhammet Muzliukaj nach Flachter Ballverlust zur Führung, Sermin Zekjiri legte in der 23. Minute nach und verwertete eine Flanke des umtriebigen Adrian Thaqi. Flacht kam durch Kevin Bauer nach einem Freistoß von Maik Bauer zum Anschlusstreffer (38.), Konsek meinte: „Die ersten 40 Minuten haben wir gut mitgehalten. Aber dann lief fünf Minuten lang alles gegen uns.“ Nach dem Wiederanspiel folgte ein unmittelbarer langer Ball auf Thaqi, dessen Flanke Spielertrainer Spetim Muzliukaj zum dritten Tor für Kornwestheim nutzte (39.). Thaqi selbst nutzte einen Klärungsfehler in der Abwehr zum 4:1 (45.), in der zweiten Minute der Nachspielzeit bekam Sven Gümperlein einen Ball unglücklich an die Hand, Elvis Gashi verwandelte den fälligen Strafstoß (45.+2). „Da geht es mit 5:1, mit drei Nackenschlägen in die Halbzeit, da war das Spiel durch“, seufzte Konsek.

Der Anschlusstreffer von Kevin Bauer war nur ein kurzer Lichtblick. Foto: Andreas Gorr/Andreas Gorr

Im zweiten Durchgang ging es entsprechend weiter, Thaqi traf in Minute 52 nach einem flachen Eckball zum sechsten Tor. „Danach wurde es ein bisschen zu einer Farce auf dem Sportplatz. Das Spiel war entschieden, Kornwestheim war uns überlegen. Aber wir haben einen Schiedsrichter erwischt, der sich dann ein bisschen ausspielen wollte“, kritisierte Konsek die folgende Entwicklung. Den folgenden Treffern von Gashi (66.) und Thaqi (74.) fielen aus deutlichen Abseitspositionen, den Schlusspunkt markierte Muhammet Muzliukaj per Elfmeter (90.+2), dem ein sehr fragwürdiges Handspiel von Gümperlein vorausging. „Er hat dann gemeint, gar nichts mehr für uns pfeifen zu müssen. Aber er hat seine Fehlentscheidungen gerne mit einem Lächeln betitelt, da wollte er uns einen reindrücken“, bemerkte Konsek zynisch.

Pechvogel Sven Gümperlein (li.) Foto: Andreas Gorr

„Das hat es dann auch nicht einfacher gemacht, wenn man schon gegen eine so gute Mannschaft spielt“, meinte der Flachter Trainer, der jedoch den Hauptgrund der Niederlage im ersten Durchgang sah: „Wir haben es vor der Pause verkackt, ganz klar. Es ist bitter, dass wir so eingefallen sind und uns gar nicht mehr wehren konnten, da haben uns dann die Kräfte gefehlt.“ Kornwestheim krönt damit eine beeindruckende Hinrunde mit der Herbstmeisterschaft. Mit dem direkten Verfolger bleibt Drita Kosova punktgleich, weist nun jedoch das deutlich bessere Torverhältnis auf.

Hitziges Derby: Zehn Tore in Renningen

Für die SpVgg Renningen bleibt damit nur die Vizemeisterschaft zum Herbst. Trotz des 6:4-Derbysieg über den KSV Renningen steht der Bezirksligaabsteiger zur Winterpause weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz. SpVgg-Trainer Michael Schürg sah „ein sehr wildes Spiel und ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk für die Zuschauer. Für die war es unterhaltsam, für den Trainer natürlich eine Voll-Katastrophe.“

Michael Schürg war trotz des Sieges nicht zufrieden. Foto: Andreas Gorr

Auch nach mehrfacher Führung gelang es Schürgs Spielern nicht, das Spiel zu beruhigen. „Derby ist immer Derby, für die war es das Spiel der Saison“, meinte Schürg. Das unruhige Spiel seines Teams ärgerte den Ex-Stürmer, eine Erklärung hatte er jedoch auch nicht. Das Spiel schwappte von einer Seite zur anderen: Führung durch Kaan Ekmen (21.), Ausgleich durch Mehmet Semsettin Erdogan (25.), erneute Führung durch Ekmen (28.). Im zweiten Durchgang wurde es deutlich hitziger. „Als Spieler fand ich solche Spiele gut, daran kann man sich hochziehen. Aber als Trainer brauche ich das nicht“, gab Schürg zu Protokoll.

Kaan Ekmen (Mi.) erzielte seine Saisontore acht bis zehn. Foto: Andreas Gorr

Das 3:1 von Ekmen (46.) konterte Erdogan (51.), auf das 4:2 durch Alim Kerim Göler (58.) folgte der erneute Anschlusstreffer durch Emre Bayrak (60.) und der Ausgleich durch Leart Bajrami (70.). In der 85. Minute gab der Unparteiische eine gelb-rote Karte für den KSV, den fälligen Freistoß verwandelte Justin Eberhardt zum 5:4. Der eingewechselte Leon Kottucz besorgte den Endstand (90.+5).

Zweimal vier und dreimal Derby: die Elf der Woche

Drei Spieler aus dem Renninger Derby stehen nach dem finalen Hinrundenspieltag in der FuPa-Elf der Woche. Zum SpVgg-Strategen Riccardo Ronny Bischoff gesellen sich Dreierpacker Ekmen und KSV-Doppeltorschütze Erdogan.

Die restlichen Nominierten verteilen sich auf zwei Teams: die Spvgg Weil der Stadt stellt mit Kapitän und Torschütze Bondar, dem ebenfalls erfolgreichen Haizmann sowie Robin Kuhn und Fabian Teutsch vier Spieler, die restlichen entfallen auf den nach langer Durststrecke wieder erfolgreichen SV Leonberg/Eltingen II. Neben Spielertrainer Sebastian Kohler im Mittelfeld stehen Stürmer Patrik Hofmann, Torwart Ole Haug und Verteidiger Abbas Qasem im Aufgebot.

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