Paris-Roubaix und Co. Das sind die Monumente des Radsports

Von red 

Die ältesten Eintagesrennen im Radsport haben einen besonderen Namen: Sie werden die „Monumente des Radsports“ genannt – dazu gehört zum Beispiel Paris-Roubaix, das am Sonntag ist. Und wer noch? Und welche drei Fahrer haben eigentlich alle Monumente gewinnen können?

Klassiker zeichnen sich durch eine besonders anspruchsvolle Strecke aus. Foto: EPA 9 Bilder
Klassiker zeichnen sich durch eine besonders anspruchsvolle Strecke aus. Foto: EPA

Stuttgart - Im Radsport steht der Höhpeunkt der Klassiker-Saison bevor: An diesem Sonntag findet das wohl berümteste Eintagesrennen statt – das legendäre Rennen Paris-Roubaix.

Der Radsport pflegt und liebt seine Traditionen – und er liebt die alten Rennen. Es gibt Klassiker, Halbklassiker und auch nationale Klassiker, der Begriff ist nicht klar definiert, ein entscheidendes Kriterium ist aber die Tradition und das Profil. Unstrittig ist dabei die höchste Kategorie der Klassiker: Die ältesten Eintagesrennen werden die „Monumente des Radsports“ genannt. Sie wurden alle schon vor dem Ersten Weltkrieg ausgetragen und sie haben eine Siegerliste voller großer Namen.

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Man spricht gerne vom Klassiker-Fahrer, wenn es sich um einen besonders tempoharten wie auch widerstandsfähigen Radprofi handelt, der dazu auch mit mittleren Bergen gut zurecht – Fahrer wie Alejandro Valverde, Eddy Merckx oder Fabian Cancellara zum Beispiel.

Insgesamt gibt es fünf „Monumente des Radsports“ – viele Radfans werden Sie sicher aufzählen können.

Für alle anderen präsentieren wir sie in unserer Bildergalerie. Dazu finden sie dort auch die einzigen Fahrer, die alle „Monumente“ gewinnen konnten.