Die Wellendorff-Kordel Das weichste Collier der Welt

Von red 

Davon träumt jede Frau: Dass der Mann ihres Herzens ihr nur das Beste schenken will, um ihr einen seit Kindertagen gehegten Wunsch zu erfüllen. Klingt das nicht wie ein Märchen? Es ist wahr geworden, denn diese wunderbare Liebesgeschichte war Inspiration und Antrieb für die Kreation der Wellendorff-Kordel.

Eine Ikone, die Wellendorff-Kordel  Foto: Wellendorff 7 Bilder
Eine Ikone, die Wellendorff-Kordel Foto: Wellendorff

Dieses Geschmeide ist eine der Ikonen des Hauses Wellendorff: Das weichste Collier der Welt. Seide aus Gold. So samtweich und schmeichelnd wie die schweren Seidenkordeln, die im Haus der Großmutter von Eva Wellendorff die gerafften Vorhänge hielten und das Kind einst begeisterten. So weich und zart, wünschte sie sich, sollte ein Collier auch sein.

„Kannst Du nicht“, bat sie daher ihren Mann Hanspeter Wellendorff, „das harte und starre Material Gold auch zu einer solchen Kordel verarbeiten?“ Eine Herausforderung für den meisterlichen Goldschmied, die nach zwei Jahren des Tüftelns und Experimentieren gelang: Das harte Edelmetall von 18 Karat zu einem Goldfaden zu wickeln, der so sanft wie Seide über die Haut fließt und dem eine „Seele“, das große Geheimnis des Hauses, Halt gibt. 1977 konnte Hanspeter Wellendorff seiner Gattin das erträumte Collier um den Hals legen.

"Nimm von allem nur das Beste..."

Die Wellendorff-Kordel wird mit drei, fünf oder sieben Goldsträngen gearbeitet. Sie ist mittlerweile Kult geworden. Doch die Kreativität ruht nicht. Stets getreu der Philosophie des Gründers Ernst Alexander Wellendorff, die alles Schaffen im Hause Wellendorff bestimmt: „Nimm von allem nur das Beste, Gold und Diamanten, die besten Goldschmiede, die besten Werkzeuge, um den besten Schmuck für die feinsten Schmuckliebhaber der Welt herzustellen.“

So kann die Wellendorff-Kordel im perfekten Zusammenspiel von Bewährtem und Neuem mittlerweile in der vierten Generation präsentiert werden. „Sonnenglanz“ ist der Modellname der zweiten Generation, deren Kordeln funkeln, als ob winzige Brillanten eingearbeitet wären. Ganz ohne Steine, sondern allein durch einen Zufall. Eine Kundin, so die Legende dazu, klemmte aus Versehen ihre Wellendorff-Kordel ein, als sie das Collier aus dem Tresor holte. Das Malheur wurde für den Kettengoldschmied zur Inspiration und mit einer neuen Technik perfektioniert. „Zartes Glück“, die dritte Generation, ist wie Kaschmir auf der Haut. Noch weicher, noch schmeichelnder.

Aus Liebe zum Detail

Modern und reduziert im Design gibt sich die neueste Weiterentwicklung der klassischen Wellendorff-Kordel. Das neue Collier „Pures Glück“ markiert die vierte Generation der Schmuckikone. Mit seinen neuen facettierten Strängen aus 18 Karat Gold bringt es eine völlig neue Formensprache in die Kollektion ein. Das Design, puristisch und verführerisch zugleich, besticht mit moderner Klarheit und spielerischer Leichtigkeit.

Ein Schmuck, den man jeden Tag tragen will und kann. Gekrönt wird die neue Kordelgeneration wie jedes Wellendorff-Schmuckstück vom Brillant-W, dem Signet und Garant für höchste Perfektion, Präzision und Liebe zum Detail. Aus Liebe. Das Beste.

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