Digitales Verfahren aus Mühlhausen Datenbank verkürzt den Corona-Testablauf

Nach Desinfektion, Datenerfassung und Identifikation  geht es in der  von Huber Group selbst entwickelten Teststation zum Abstrich. Elke Görtler, die von einer Arztpraxis ausgeliehen wurde, nimmt ihn bei der Mitarbeiterin Brigitta Mandoki. Foto: Sabine Graser-Kühnle
Nach Desinfektion, Datenerfassung und Identifikation geht es in der von Huber Group selbst entwickelten Teststation zum Abstrich. Elke Görtler, die von einer Arztpraxis ausgeliehen wurde, nimmt ihn bei der Mitarbeiterin Brigitta Mandoki. Foto: Sabine Graser-Kühnle

Die Huber Group aus Mühlhausen hat ein digitales Verfahren entwickelt, um Pannen bei Massentests wie in Bayern zu verhindern. Ärzte, Krankenkassen und Labore wurden in den Prozess eingebunden.

Mühlhausen - Die jüngste Testpanne bei den Reiserückkehrern in Bayern ist beispielhaft für ein Systemversagen. Seit 2012 gibt es einen Pandemieplan, der Deutschland im Notfall handlungsfähig hätte machen sollen. Stattdessen ist das Land in den absoluten Lockdown versetzt worden. Und nun die nächste Panne: Massentests, von denen viele Ergebnisse nicht zugeordnet oder zugestellt werden konnten. Zumindest das könnte bei künftigen Pan- oder Epidemien vermieden werden. Das versichert Thomas Görtler von der Huber Group Holding SE in Mühlhausen.

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