Donald Trump bei Twitter Die zehn skurrilsten Tweets des US-Präsidenten

Er kann es nicht lassen: Donald Trump legt auch 2018 auf Twitter fleißig nach. Foto: AP 18 Bilder
Er kann es nicht lassen: Donald Trump legt auch 2018 auf Twitter fleißig nach. Foto: AP

Donald Trump hat bei Twitter wieder einen Spruch rausgehauen. Dieses Mal droht er Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un mit einem „größeren und mächtigeren“ Atomwaffenknopf. Wir haben die zehn skurrilsten Tweets des US-Präsidenten zusammengestellt.

Washington - Der US-Präsident Donald Trump kann auch im neuen Jahr die Finger nicht von Twitter lassen. Kaum sind die letzten Silvesterknaller erloschen, lässt es der mächtigste Mann der Welt über den Kurznachrichtendienst selbst krachen. Vom Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko, den ganzen Fake News, bis hin zum größeren Atomknopf: Ein Jahr Donald Trump, ein Jahr voller skurriler Tweets des 45. US-Präsidenten.

Am Mittwoch schoss er gegen Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Er drohte ihm mit einem „größeren und mächtigeren“ Atomwaffenknopf auf seinem Schreibtisch.

Den Kälteeinbruch im Norden der USA und Kanada zum Jahresende nutzt Trump als Seitenhieb gegen die globale Erderwärmung:

Ende September protestierten erst wenige und dann 200 Spieler der National Football League (NFL) in 14 Stadien gegen die Gewalt gegen Schwarze, vor allem durch weiße Polizisten. Dazu knieten sie sich bei der Nationalhymne vor der Partie hin, blieben auf der Bank sitzen oder kamen erst nach der Hymne aus ihren Kabinen. Dies schien Donald Trump gar nicht zu gefallen:

Noch weniger gefallen dem US-Präsidenten aber die Medien in seinem Land. Immer wieder stichelt er gegen die Sender CNN, NBC oder die New York Times und ihre vermeintlichen „Fake News“:

Welche Pannen und Peinlichkeiten anderen Politikern im vergangenen Jahr passiert sind, lesen Sie hier.

Im Juni steigt Amerika aus dem Pariser Klimaabkommen aus. Trotz heftiger Kritik aus dem eigenen Land, für Donald Trump wohl genau der richtige Schritt, um Amerika wieder groß zu machen:

Völlig überraschend entlässt Trump im Mai den FBI-Direktor James Comey. Seine Begründung: fehlendes Vertrauen. Aber nicht nur die Demokraten witterten hinter dem Rausschmiss eine Vertuschungsaktion, da das FBI zu dieser Zeit mutmaßliche Kontakte zwischen Trump-Vertrauten und Russland untersuchte. Trump ist überzeugt: „Sie werden mir dankbar sein!“:

Verschwörungen über Verschwörungen. Im März ist sich Trump sicher, dass er von seinem Vorgänger Barack Obama ausspioniert wurde. Beweise dafür gibt es bis heute nicht:

Bei einer Kundgebung versprach der Präsident seinen Anhängern eine restriktivere Einwanderungspolitik, dabei nannte er ein Beispiel: „Schaut Euch an, was in Deutschland passiert, schaut euch an, was gestern Abend in Schweden passiert ist“. In Schweden war zu diesem Zeitpunkt nichts passiert. Trump sah lediglich einen Beitrag des Sender Fox News:

Nur sieben Tage nach seiner Amtseinführung am 20. Januar 2017 stellt Trump klar:




Unsere Empfehlung für Sie