Donald Trump Die besten Zitate des US-Präsidenten

Donald Trump sorgt mit seinen Reden immer wieder für Irritationen. Foto: AP
Donald Trump sorgt mit seinen Reden immer wieder für Irritationen. Foto: AP

Von irritierenden Aussagen bis hin zu wüsten Beschimpfungen: Seit seinem Amtsantritt vor etwa einem Jahr hat Donald Trump mit seinen Reden immer wieder für Aufsehen und staunende Blicke gesorgt. Seine besten Zitate im Überblick.

Washington - Seit einem Jahr ist er im Amt - und kein Monat vergeht, ohne dass US-Präsident Donald Trump mit seinen Aussagen irritiert.

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Ein Rückblick in 13 Zitaten - von Januar bis Januar:

20. Januar 2017: „Amerika zuerst.“ (in seiner Antrittsrede in Washington über die künftige Politik)

27. Februar: „Niemand wusste, dass Gesundheitspolitik so kompliziert sein könnte.“ (vor Gouverneuren in Washington)

17. März: „Zumindest haben wir vielleicht etwas gemeinsam.“ (bei einer Pressekonferenz mit Kanzlerin Angela Merkel in Washington. Trump bringt seine unbelegten Abhörvorwürfe gegen Vorgänger Barack Obama mit dem Lauschangriff der US-Geheimdienste auf Merkels Handy während Obamas Regierungszeit in Zusammenhang)

12. April: „Ich habe gesagt, es (das Bündnis) ist obsolet. Es ist nicht länger obsolet.“ (in Washington über die Nato)

10. Mai: „Ich habe gerade den Chef des FBI gefeuert. Er war verrückt, ein echter Spinner. Ich habe wegen Russland einen großen Druck verspürt. Der ist jetzt weg.“ (bei einem Treffen unter anderen mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow im Oval Office über FBI-Direktor James Comey. Dessen Behörde untersucht den Vorwurf von Moskau-Kontakten des Trump-Wahlkampfteams)

1. Juni: „Ich wurde gewählt, um Pittsburgh zu repräsentieren, nicht Paris.“ (nach dem US-Rückzug aus dem Pariser Klimaabkommen)

25. Juli: „Diese ganze Russland-Geschichte ist eine totale Hexenjagd. (...) Es gab keine Absprachen mit Russland. Wir haben uns nie mit Russland abgegeben.“ (in einem Interview des „Wall Street Journal“)

8. August: „Ihnen wird mit Feuer und Wut begegnet werden, wie es die Welt niemals zuvor gesehen hat.“ (in einem Pressebriefing über das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm)

22. September: „Stell den Hurensohn sofort vom Feld!“ (in einer Rede in Alabama über Football-Spieler der NFL, die sich als Zeichen gegen Rassendiskriminierung bei der US-Nationalhymne vor Spielen hinknien)

11. Oktober: „Es ist offen gesagt ekelhaft, dass die Presse in der Lage ist, zu schreiben, was immer sie schreiben will.“ (bei einer Pressekonferenz im Oval Office)

12. November: Ich würde ihn nie als „klein und fett“ bezeichnen.“ (auf Twitter über Nordkoreas Führer Kim Jong Un, der ihn zuvor als senilen Greis bezeichnet hatte)

6. Dezember: „Heute erkennen wir das Offensichtliche an: dass Jerusalem die Hauptstadt Israels ist.“ (in Washington)

11. Januar 2018: „Warum lassen wir all diese Menschen aus Drecksloch-Staaten herkommen?“ (laut „Washington Post“ angeblich über Einwanderer aus Haiti, El Salvador und Afrika)




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