Einbrecher und Brand So sorgt das Smart Home für mehr Sicherheit zuhause

Touchpanel von Divus halten sich elegant im Hintergrund und sorgen trotzdem für Sicherheit.  Foto: DIVUS
Touchpanel von Divus halten sich elegant im Hintergrund und sorgen trotzdem für Sicherheit. Foto: DIVUS

Bei Abwesenheit steigt immer gleichzeitig auch die Sorge um die Sicherheit des Heims. Das Smart Home bietet daher innovative Lösungen, die für mehr Schutz in den eigenen vier Wänden sorgen. Wir zeigen auf, was das intelligente Zuhause alles kann.

WhatsApp E-Mail LinkedIn Flipboard Pocket Drucken

Stuttgart - Vorsorge ist das beste Mittel um ungebetene Gäste vom Eigenheim fernzuhalten. Gut, dass man mit einem Smart Home immer einen zuverlässigen Aufpasser Zuhause hat. Anwesenheit kann einfach simuliert werden, indem man Licht, Rollläden, TV oder Musikanlage im „KNX CONTROL“-System zu einem Szenario verknüpft, das zu unterschiedlichen Tageszeiten aktiv ist. Bereits 95 Prozent der Einbrecher lassen sich durch die Anwesenheit der Bewohner und den Gedanken eventuell auf diese zu stoßen, abschrecken.

Alarmsystem clever integriert

Um rechtzeitig gewarnt zu sein, falls dennoch jemand versucht in das Haus einzudringen, ist es sinnvoll, Tür- und Fenstersensoren, Bewegungsmelder und Überwachungskameras mit dem Alarmsystem der Anlage zu kombinieren und in die Visualisierung „DIVUS OPTIMA“ zu integrieren. Ob Zuhause über ein Touchpanel oder unterwegs mit einem Smartgerät, man wird immer sofort informiert, wenn etwas Ungewöhnliches im Haus passiert

Warnmelder bei Rauch

Durch integrierte Rauchmelder kann man ebenfalls eine Meldung im Fall eines Feuers oder Rauchbildung erhalten. Sie schlagen im Ernstfall sofort Alarm und ein lautes Warnsignal ertönt im ganzen Haus. Im selben Moment wird auf dem Touchpanel, ebenso wie auf dem mobilen Smartgerät eine Warnung angezeigt und die Feuerwehr kann rechtzeitig informiert werden. Wichtig dafür ist: Rauchmelder in jedem Schlafzimmer, im Flur und im Wohnzimmer zu installieren.

Um die Gefahr eines Hausbrandes jedoch von vornherein zu vermeiden, können mögliche Brandfallen, wie zum Beispiel ein noch eingeschaltetes Bügeleisen, ganz unkompliziert von unterwegs aus vom Stromnetz genommen werden. Intelligente Steckdosen, die im KNX-System integriert sind, können aus der Ferne über die Visualisierungs-App geschalten werden.

Aber auch für die eigene Sicherheit der Bewohner ist das Smart Home zuständig. Wer nachts müde und mit halboffenen Augen durch das Haus läuft, weiß einen Bewegungsmelder mit sanftem Licht zu schätzen. Denn Bewegungsmelder und Licht beugen nicht nur Einbrüche, sondern auch Unfälle auf Grund von schlechten Sichtverhältnissen vor. Sensoren und intelligente Steuerung machen somit das Zuhause sicherer und komfortabler.

Unsere Empfehlung für Sie

Sie träumen von einem neuen Sofa? Oder möchten Ihre Einrichtung komplett neu planen, doch die Geschäfte sind geschlossen? Im Interview spricht Barbara Benz, die Geschäftsführerin von architare, über virtuelle Einrichtungsberatung im Video-Chat, moderne Techniken wie Augmented Reality und Material-Collagen, die den sinnlichen Eindruck von Möbeloberflächen und Stoffen auch im Lockdown ermöglichen.

Barbara Benz im Interview Einrichtungsplanung trotz Lockdown: Es geht auch virtuell

Sie träumen von einem neuen Sofa? Oder möchten Ihre Einrichtung komplett neu planen, doch die Geschäfte sind geschlossen? Im Interview spricht Barbara Benz, die Geschäftsführerin von architare, über virtuelle Einrichtungsberatung im Video-Chat, moderne Techniken wie Augmented Reality und Material-Collagen, die den sinnlichen Eindruck von Möbeloberflächen und Stoffen auch im Lockdown ermöglichen.