Einzelkritik zum Spiel des VfB bei Hertha BSC Pavard einer der Besten, Badstuber bringt Stabilität

Von red/dpa/hh 

Nichts war es mit den ersten Punkten des VfB Stuttgart zum Auftakt der Fußball-Bundesliga. Beim 0:2 gegen Hertha BSC Berlin überzeugten dennoch einige Akteure.

Benjamin Pavard erweist sich als soldier Verteidiger beim Spiel des VfB Stuttgart gegen Hertha BSC Berlin. Foto: dpa 15 Bilder
Benjamin Pavard erweist sich als soldier Verteidiger beim Spiel des VfB Stuttgart gegen Hertha BSC Berlin. Foto: dpa

Berlin - Mit einer Mathew-Leckie-Show ist Hertha BSC in die neue Saison gestartet und hat Wiederaufsteiger VfB Stuttgart gleich die Grenzen aufgezeigt. Der Australier Leckie, der im Sommer für drei Millionen Euro zum Berliner Fußball-Bundesligisten gestoßen war, sorgte am Samstag mit seinen beiden Toren (46. und 62. Minute) für den 2:0 (0:0)-Sieg des Hauptstadtclubs. In der Vorsaison hatte der 26 Jahre alte Flügelspieler für Absteiger Ingolstadt nicht ein einziges Mal getroffen. Hertha verdiente sich vor 44 751 Zuschauern im Olympiastadion die ersten drei Saisonpunkte mit einer Tempoverschärfung und präziserem Spiel in der zweiten Hälfte.

Beim ersten Bundesliga-Auftritt seit 15 Monaten baute der VfB zunächst ein dichtes Defensivbollwerk. Torwart Ron-Robert Zieler, einer von drei Neuzugängen in der Stuttgarter Startelf, musste so lange Zeit nicht eingreifen. Die Berliner, die ihrerseits mit Karim Rekik und Leckie zwei Neue aufboten, erarbeiteten sich zwar mehr Ballbesitz und die Feldüberlegenheit. Doch vor dem Strafraum der Gäste war erst einmal Schluss: Gefährliche Pässe und Dribblings in die gefährliche Zone fehlten in der ersten Halbzeit.

In unserer Bildergalerie gibt es unsere Einzelkritik zum Spiel des VfB bei Hertha BSC Berlin. Klicken Sie sich durch.

VfB Stuttgart - 1. Bundesliga

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