Eishockey: Stuttgarter EC Degerlocher Waldau statt US-Profiliga

Bereit  fürs erste Punktspiel mit seinem neuen Verein: Jonah Hynes soll an diesem Freitagabend seinen Einstand geben. Foto: privat/cf
Bereit fürs erste Punktspiel mit seinem neuen Verein: Jonah Hynes soll an diesem Freitagabend seinen Einstand geben. Foto: privat/cf

Nationalspieler, Olympia-Medaillengewinner, WM-Teilnehmer – Jonah Hynes entstammt einer großen Eishockey-Familie. Ihm selbst reichen mittlerweile auch ein paar Nummern kleiner. Als Rebels-Neuzugang freut er sich auf den Saisonstart in der Regionalliga.

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Degerloch - Es ist schon ein gewaltiger Rucksack an sportlichen Meriten aus der Familie, den Jonah Hynes für seine eigene Eishockey-Karriere aufgebunden bekommen hat: Sein Vater Wayne spielte 13 Jahre lang als Profi in den höchsten Spielklassen in Deutschland und der Schweiz, gewann mit München und Mannheim zwei nationale Meistertitel und lief bei zwei Weltmeisterschaften sowie den Olympischen Spielen 2002 im Trikot mit dem Bundesadler auf. Und sein Onkel Gordon schaffte sogar 52 Einsätze in der nordamerikanischen Profi­liga NHL für Boston und Philadelphia, wurde mit Mannheim seinerseits dreimal Deutscher Meister und holte mit der kanadischen Nationalmannschaft Olympia-Silber.

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