Elektromobilität Weitere Daimler-Werke könnten von Stellenabbau betroffen sein

Die Aufbaustandorte von Daimler – hier in Sindelfingen – sind weniger von einem drohenden Stellenabbau betroffen. Foto: dpa/Marijan Murat
Die Aufbaustandorte von Daimler – hier in Sindelfingen – sind weniger von einem drohenden Stellenabbau betroffen. Foto: dpa/Marijan Murat

Der Autobauer profitiert bereits von den Sparbemühungen, die Vorstandschef Ola Källenius vor knapp einem Jahr angestoßen hatte. Die strikte Elektrostrategie könnte derweil mittelfristig Arbeitsplätze in weiteren Motorenwerken im Land kosten, fürchtet der Betriebsrat.

Wirtschaft: Yannik Buhl (yab)

Stuttgart - Eines hat Daimler-Finanzvorstand Harald Wilhelm deutlich gemacht: Ein Grund für die guten Zahlen im dritten Quartal dieses Jahres sind auch die verstärkten Sparbemühungen, die der Stuttgarter Autobauer seit nun fast einem Jahr unternimmt. Nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie hat Daimler-Chef Ola Källenius die Sparbemühungen im Sommer noch mal verschärft. „Strengere Kostendisziplin“ nennt Daimler das.

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