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Elektromobilität Alles steht auf E

Von red 

Der Bund fördert sie, große Automobilhersteller verkünden eine gemeinsame Zusammenarbeit und umweltschonend sind sie auch noch: E-Fahrzeuge sind in aller Munde. Doch welche Varianten gibt es? Wir haben Ihnen die wichtigsten Typen zusammengestellt.

Bis 2020 sollen über eine Millionen Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterweg sein. Foto: Pixabay
Bis 2020 sollen über eine Millionen Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterweg sein. Foto: Pixabay

E-Auto Varianten

- Batterieelektrische Fahrzeuge besitzen ausschließlich eine Batterie als Energiequelle. Die Fahrzeuge sind abhängig von einer öffentlichen Ladeinfrastruktur oder einer privaten Wallbox, da die Batterie aus dem Stromnetz geladen werden muss.

- Hybrid-Elektrofahrzeuge teilen sich einen Elektro- und Verbrennungsmotor. Dabei wird die Batterie über einen Generator in der Regel durch den Verbrennungsmotor bzw. durch die Rückgewinnung von Bremsenergie (Rekuperation) aufgeladen.

- Plug-In-Hybridfahrzeuge können zusätzlich ihre Batterie am Stromnetz laden.

- Brennstoffzellenfahrzeuge nutzen eine Brennstoffzelle als Energiequelle. Dabei wandelt eine chemische Reaktion den zugeführten Brennstoff direkt und ohne thermischen Zwischenschritt in elektrische Energie um.

Steuervergünstigungen für Elektrofahrzeuge

Im Paragraph 9 des Kraftfahrzeugsteuergesetzes ist eine Ermäßigung von 50 Prozent des üblichen Steuersatzes der Kfz-Steuer für alle Elektrofahrzeuge definiert. Für die ersten zehn Jahre nach der Erstzulassung sind die Elektromobile komplett von der Steuer befreit (§ 3 KraftStG). Das gilt jedoch nur für Fahrzeuge, die zwischen dem 11. Mai 2011 und dem 31. Dezember 2020 zugelassen werden.

Außerdem können Arbeitnehmer ihre Elektroautos beim Arbeitgeber aufladen, ohne diesen geldwerten Vorteil versteuern zu müssen.

Zukunftsweisend. Leise. Umweltfreundlich.

Diesel- und Benzinfahrzeuge nutzen Verbrennungsmotoren für ihren Antrieb. Diese stoßen erhebliche Schadstoffe aus, die die Umwelt verschmutzen. Aus dem Jahr 2011 stammt das Ziel der deutschen Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 mehr als eine Millionen Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zuzulassen. Der Anspruch ist ambitioniert.

Mit Blick auf die hohen Schadstoffemissionen von Dieselautos und der wachsenden Anzahl von LKWs ist die Förderung der Elektromobilität dringend notwendig. Ende 2017 wurde für das „Sofortprogramm Saubere Luft 2017-2020“ mit Fördermittel von einer Milliarde aufgelegt.