EM-Viertelfinale Löw bestreitet Italien-Trauma der Nationalelf

Joachim Löw bestreitet, dass Italien für die deutsche Nationalmannschaft im Viertelfinale ein Angstgegner sei. Foto: dpa
Joachim Löw bestreitet, dass Italien für die deutsche Nationalmannschaft im Viertelfinale ein Angstgegner sei. Foto: dpa

Joachim Löw wischt die deprimierende Turnierbilanz gegen Angstgegner Italien vor dem EM-Viertelfinale beiseite. Sein Blick ist in die Zukunft gerichtet – und in dieser sitzt ein entscheidender Spieler der deutschen Nationalelf vorerst auf der Ersatzbank.

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Évian-les-Bains - „Wir haben kein Italien-Trauma. Die Vergangenheit ist kalter Kaffee“, sagte der Bundestrainer in Évian. Er blicke dem Fußball-Klassiker am Samstag in Bordeaux mit einem „guten Gefühl“ entgegen. „Wir müssen ein bisschen tüfteln im Trainerteam“, sagte Löw zum Matchplan, um erstmals bei einer EM oder WM Italien zu schlagen.

Kapitän spielt nicht von Anfang an

Bastian Schweinsteiger wird ein Helfer von der Ersatzbank bleiben. Der Kapitän akzeptiere, dass er momentan nicht von Anfang an spiele, sagte Löw. Seinen Spielern gab er am Dienstag trainingsfrei.




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