Empfängnisverhütung Diese unglaublichen Verhütungsmethoden sind zum Glück passé

Von red 

Menschen kamen schon immer auf die verrücktesten Ideen, wenn es um ein Schäferstündchen ohne Konsequenzen ging: Zitronen, Coca Cola oder gar Krokodilmist gegen eine ungewollte Schwangerschaft sind nur ein paar der krudesten Verhütungsmethoden aus der Vergangenheit.

Der Mensch war schon immer einfallsreich, wenn es um die Empfängnisverhütung ging. Foto: dpa
Der Mensch war schon immer einfallsreich, wenn es um die Empfängnisverhütung ging. Foto: dpa

Stuttgart - Sex ohne Schwangerschaft? Die beste Verhütungsmethode ist seit eh und je ein heißes Thema der Menschheitsgeschichte. Kondome und Diaphragma empfinden viele als störend, das Einsetzen einer Hormon- oder Kupferspirale soll unangenehm sein und die Antibaby-Pille, die viel zur Emanzipation der Frau beigetragen hat, gerät immer mehr in Verruf wegen deserhöhten Thromboserisikos und Depressionen. Doch früher, als man diese Erfindungen noch nicht kannte, gab es den ein oder anderen Einfallspinsel: Giacomo Casanova beispielsweise empfahl zur Verhütung eine halbierte Zitrone in die Vagina der Geliebten zu schieben – als Barriere zwischen Spermien und Gebärmutter.

Sehen Sie im Video, welche fragwürdigen Verhütungsmethoden passé sind und welche tatsächlich wieder aktuell werden könnten.